Kopien und Abschriften verschiedener Briefe
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 725 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 725 August Thalheimer (1884-1948) und Bertha Schöttle, geb. Thalheimer (1883-1959): Familienunterlagen und Ausstellungsmaterial
August Thalheimer (1884-1948) und Bertha Schöttle, geb. Thalheimer (1883-1959): Familienunterlagen und Ausstellungsmaterial >> 1. Korrespondenz der Familie Thalheimer
1917-1948
Enthält: 1. Einschreiben der herzöglichen Polizeidirektion Braunschweig über August als Verfasser von Hetzartikeln (27.02.1917); 2. Brief des königlichen Kriegsministeriums, um August als Dolmetscher der englischen Sprache abzukommandieren (14.01.1918); 3. Brief Augusts an das Zentral-Komitee der KPD wegen eines reißerischen Artikels über ihn und Veröffentlichung seiner Antwort darauf (19.10.1928); 4. Brief Augusts an sozialistische Parteiorgane zum Ausruf eines Generalstreiks gegen Hitler (31.01.1933); 5. Englischsprachiger Brief von Dr. Virente Ménendez Roque im Auftrag der Thalheimers (19.02.1942); 6. Brief Augusts an seinen Freund Fuhan (Fuban?) (17.07.1946); 7. Brief des Polizeipräsidiums Stuttgart an Bertha mit Fragen zu ihrer Zeit in Theresienstadt (20.05.1947); 8. Brief von "Paul und Rosi" an Bertha zur Beileidsbeurkundung nach dem Tod Augusts (04.10.1948)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe (ohne Deposita) (Tektonik)
- August Thalheimer (1884-1948) und Bertha Schöttle, geb. Thalheimer (1883-1959): Familienunterlagen und Ausstellungsmaterial (Bestand)
- 1. Korrespondenz der Familie Thalheimer (Gliederung)