Bitten bürgerlicher und niederadliger Personen um die Übernahme von Gevatterschaften durch Graf Joachim Albrecht von Hohenlohe-Kirchberg
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Bü 749
Schubl. 57 Lit. L; Schubl. 50 Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 25 Kirchberger Behälter
Kirchberger Behälter >> 1. Familienangelegenheiten der gräflichen Familie >> 1.3 Korrespondenz wegen Taufen, Hochzeiten und Todesfällen
1650 - 1674
Enthält:
1. Bitte des Pfarrers Christoph Seuferlin in Sulzbach am Kocher um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn Johann Wilhelm (1655);
2. An Gräfin Maria Dorothea von Hohenlohe gerichtete Bitte des Hofmeisters Johann Florian Schreyer zu Langenburg um die Übernahme der Gevatternachaft für seine Tochter Maria Sophia (1662);
3. Bitte des Hofmusikanten Augustin Töltzer zu Kirchberg um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Dorothea Anna Elisabetha (1662);
4. Bitte des hohenlohischen Hofagenten Ferdinand Persius zu Wien um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn, auch Konzept eines Antwortschreibens (1662);
5. Korrespondenz zwischen Hohenlohe-Kirchberg und Hohenlohe-Langenburg wegen einem Taufgeschenk von 20 Reichstalern an den hohenlohischen Hofagenten Ferdinand Persius zu Wien (1663);
6. Bitte des limpurgischen Kanzleidirektor Johann Melchior Heuchelin um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn Philipp Albrecht (1667);
7. Bitte des limpurgischen Hofmeisters Johann Heinrich Hipp um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn (1669);
8. An die Gräfin Eva Christina von Hohenlohe gerichtete Bitte des Pfarrers Georg Friedrich Drechseler um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Eva Maria (1673);
9. Bitte des Junkers Heinrich Philipp von Heringen zu Neuenstadt am Kocher um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Augusta Katharina (1660);
10. Bitte des hohenlohischen Kanzlers Johann Andreas Untzer zu Ohrdruf um Übernahme der Gevatterschaft für sein Kind, auch Konzept eines Antwortschreibens (1660);
11. Bitte des Elias Heinrich Avemann zu Eisenach um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn (1658);
1. Bitte des Pfarrers Christoph Seuferlin in Sulzbach am Kocher um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn Johann Wilhelm (1655);
2. An Gräfin Maria Dorothea von Hohenlohe gerichtete Bitte des Hofmeisters Johann Florian Schreyer zu Langenburg um die Übernahme der Gevatternachaft für seine Tochter Maria Sophia (1662);
3. Bitte des Hofmusikanten Augustin Töltzer zu Kirchberg um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Dorothea Anna Elisabetha (1662);
4. Bitte des hohenlohischen Hofagenten Ferdinand Persius zu Wien um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn, auch Konzept eines Antwortschreibens (1662);
5. Korrespondenz zwischen Hohenlohe-Kirchberg und Hohenlohe-Langenburg wegen einem Taufgeschenk von 20 Reichstalern an den hohenlohischen Hofagenten Ferdinand Persius zu Wien (1663);
6. Bitte des limpurgischen Kanzleidirektor Johann Melchior Heuchelin um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn Philipp Albrecht (1667);
7. Bitte des limpurgischen Hofmeisters Johann Heinrich Hipp um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn (1669);
8. An die Gräfin Eva Christina von Hohenlohe gerichtete Bitte des Pfarrers Georg Friedrich Drechseler um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Eva Maria (1673);
9. Bitte des Junkers Heinrich Philipp von Heringen zu Neuenstadt am Kocher um Übernahme der Gevatterschaft für seine Tochter Augusta Katharina (1660);
10. Bitte des hohenlohischen Kanzlers Johann Andreas Untzer zu Ohrdruf um Übernahme der Gevatterschaft für sein Kind, auch Konzept eines Antwortschreibens (1660);
11. Bitte des Elias Heinrich Avemann zu Eisenach um Übernahme der Gevatterschaft für seinen Sohn (1658);
13 Stück
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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