Unterlagen zur Geschichte der Häuser Ossenreyerstraße 25/26 und des Konfektionsgeschäftes Franz Rademacher
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N Rade1
Nachlässe
Nachlässe >> 57. Rademacher
1834 - 1929
Vertrag über den Verkauf des Hauses Ossenreyerstraße Litt. C 9 (jetzt: Ossenreyerstraße Nr. 25) zwischen dem Raschmacher Georg Christian Reimer als Verkäufer und Handschuhmacher Carl Gottlob Kugler als Käufer, Stralsund 3. Januar 1834.- Vertrag über den Verkauf des Hauses Ossenreyerstraße 25 zwischen der Witwe des Handschuhmacher Schütz als Verkaufer und dem Handschuhfabrikanten Theodor Knörich als Käufer, Stralsund 22. November 1875.- Vertrag über den Verkauf des Hauses Ossenreyerstraße 25 zwischen dem Handschuhfabrikanten Julius Rademacher als Käufer und dem Handschuhfabrikanten Theodor Knörich als Verkäufer, Stralsund 26. Mai 1883.- Vermietung einer Wohnung in der Ossenreyerstraße 26 durch Franz Rademacher an Dr. Clara Ohloff..- Genehmigung einer einheitlichen Benutzung der Erdgeschosse der Grundstücke Ossenreyerstraße 25 und 26, 2. Dezember 1904.- Übernahme des Geschäfts von Julius Rademacher durch Sohn Franz Rademacher, 3. Januar 1902.- Glückwünsche zum 100jährigen Bestehen der Firma Rademacher, 1929.- Wanderkarte für Jasmund auf Rügen, Stettin o. J.- Karte von Stralsund und der weiteren Umgebung, 1912.- Fotos von Schaufenstereinlagen der Firma Julius Rademacher.- Zwei Blätter der Illustrierten Frauen-Zeitung mit Frauenmode, 26. Juli 1875, 16. Juli 1877.- Zeichnung der Häuser und des Geschäftes Franz Rademacher, Ossenreyerstraße 25/26, o. J.- Foto des Geschäftes Franz Rademacher.- Foto der Häuser Ossenreyerstraße 25 und 26, um 1880.- Foto des Hauses Mönchstraße 45, um 1880.- Foto Franz Rademacher.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ