Strafverfahren gegen die Studenten Jupp und Viktor Hoven, z. Z. Frankfurt am Main, wegen Vorbereitung zum Hochverrat
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I. HA Rep. 77, St 18 Nr. 151
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 09 Sonderbestände (1914 - 1945) >> 09.02 Unterlagen des preußischen Innenministeriums aus dem Parteiarchiv der SED (DDR) zur politischen Situation in Preußen (1920 - 1934) >> 09.02.01 Republikschutz (1920, 1924 - 1934) >> 09.02.01.04 Beobachtung von Strafverfahren (1920, 1927 - 1933)
Dez. 1932 - Feb. 1933
Enthält u. a.:
- Ermittlungen gegen die Mitglieder des "Jungpreußischen Bundes": Jupp und Viktor Hoven, Cornelimünster; Friedrich Tillmann, Köln-Mühlheim; H. G. Boetticher, Halle an der Saale; Helmut Clissmann, Frankfurt am Main; Karl-Otto Mehler; Kirchen a. d. Sieg; Herbert Meissner, Aachen; erbert Kriegsheim, Aachen; Erich Strube, Aachen; Paul Lehrke, Aachen; Georg Voss, Aachen; Hans Landvogt, Raeren (Neubelgien); Erwin Böker, Aachen; Gustav Kuypers, Aachen; Emil Dankert, Eupen; Hans Lothar Barsch, Düsseldorf; Hans Bodewig, Betzdorf; Karl-Heinz Schmidt, Betzdorf; Ditmar Janke, Kirchen a. d. Sieg; Willi Tussing, Düsseldorf; Rupprecht Stein, Düren; Werner Vogelsang, Solingen; Heinz Goetjes, Dorsten i. W.; Heinz Gethmann, Siegen i. W.; Otto Dittmar, Frankfurt am Main; Werner Seldis, Bedburg; Paul Kirschbaum, Aachen; Hermann Kürschner, Giesen und Karl Burkeiser, Aachen
- Druckschrift: Briefe an den "Jungpreußischen Bund", Juli 1932
- öffentliche Versammlung des "Bundes der Freunde der Sowjetunion" am 26. September 1932 in Aachen, Redner u. a. Hauptmann a. D. Josef "Beppo" Roemer
- 5 Fotos
- ein Exemplar der Zeitung "Der Vorkämpfer", Krefeld, 3. Jahrgang Nr. 8 vom August 1932.
- Ermittlungen gegen die Mitglieder des "Jungpreußischen Bundes": Jupp und Viktor Hoven, Cornelimünster; Friedrich Tillmann, Köln-Mühlheim; H. G. Boetticher, Halle an der Saale; Helmut Clissmann, Frankfurt am Main; Karl-Otto Mehler; Kirchen a. d. Sieg; Herbert Meissner, Aachen; erbert Kriegsheim, Aachen; Erich Strube, Aachen; Paul Lehrke, Aachen; Georg Voss, Aachen; Hans Landvogt, Raeren (Neubelgien); Erwin Böker, Aachen; Gustav Kuypers, Aachen; Emil Dankert, Eupen; Hans Lothar Barsch, Düsseldorf; Hans Bodewig, Betzdorf; Karl-Heinz Schmidt, Betzdorf; Ditmar Janke, Kirchen a. d. Sieg; Willi Tussing, Düsseldorf; Rupprecht Stein, Düren; Werner Vogelsang, Solingen; Heinz Goetjes, Dorsten i. W.; Heinz Gethmann, Siegen i. W.; Otto Dittmar, Frankfurt am Main; Werner Seldis, Bedburg; Paul Kirschbaum, Aachen; Hermann Kürschner, Giesen und Karl Burkeiser, Aachen
- Druckschrift: Briefe an den "Jungpreußischen Bund", Juli 1932
- öffentliche Versammlung des "Bundes der Freunde der Sowjetunion" am 26. September 1932 in Aachen, Redner u. a. Hauptmann a. D. Josef "Beppo" Roemer
- 5 Fotos
- ein Exemplar der Zeitung "Der Vorkämpfer", Krefeld, 3. Jahrgang Nr. 8 vom August 1932.
Archivale
Archivale gelangte aus dem Bestand/der Registratur des ehemaligen preußischen Innenministeriums in das Zentrale Parteiarchiv der SED; über das Bundesarchiv an das GStA PK abgegeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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- Ministerium des Innern (Bestand)
- 09 Sonderbestände (1914 - 1945) (Gliederung)
- 09.02 Unterlagen des preußischen Innenministeriums aus dem Parteiarchiv der SED (DDR) zur politischen Situation in Preußen (1920 - 1934) (Gliederung)
- 09.02.01 Republikschutz (1920, 1924 - 1934) (Gliederung)
- 09.02.01.04 Beobachtung von Strafverfahren (1920, 1927 - 1933) (Gliederung)