Berichte des württembergischen Konsuls von Baensch in Leipzig, (ab April 1875 in Dresden); insbesondere Berichte über die Leipziger Messen, Übermittlung solcher Berichte an das Ministerum des Innern
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 6244
E 146 (alt) Bund 920
C.04.07
Fürsten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 054. Fürsten >> 054.02 Gesandtschafts- und Konsulatswesen
1878-1883
Darin: Berichte der Handels- und Gewerbekammer Zittau über die Plenarsitzung vom 3. April 1878 sowie über den Mangel an Ein- und Zweimarkstücken 20. Mai 1878 (2 Druckchriften), (Qu. 296). Jahresbericht 1877, Zweiter Teil, der Handelskammer Leipzig (Qu. 342); im "Bolm'schen Börsenblatt" erschienene Aufsätze über den Kolportagenbuchhandel im Zusammenhang mit der im Reichstag eingebrachten Gesetzesnovelle zur Gewerbeordnung 1882 (Qu. 437, 446); Dritte Beilage zur "Leipziger Zeitung" vom 6. August 1882 mit einem Kommentar zu den Jahresberichten 1881 der württembergischen Gewerbe- und Handelskammern (Qu. 445)
1 Bü (7 cm), Qu. 274-529 m. L.
Archivale
Baensch, W. (von); württembergischer Konsul in Leipzig und Dresden
Leipzig L; Messe
Zittau GR; Handels- und Gewerbekammer
Zeitschriften; "Bolm'sches Börsenblatt"
Zeitungen; "Leipziger Zeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- 054.02 Gesandtschafts- und Konsulatswesen (Gliederung)