Abänderung der bisherigen Versorgung des königlichen Holzgartens zu Königsberg, Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
XX. HA, Rep. 5, Nr. 914
XX. HA, Rep. 5, Tit. 8 V Nr. 26, Band 1
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 04 Forsten >> 04.05 Holzangelegenheiten
1805 - 1806
Enthält u. a.:
- Versorgung des Holzgartens zu Königsberg und Pillau durch Einrichtung einer Flöße, Oktober 1805
- Lizitationsprotokoll über die Lieferung von Brennholz aus den Wäldern Russlands und Neuostpreußens, Januar 1806
- Nachweis des Holzbedarfes für Kirchen- und Schulbedienstete sowie für Stiftungen und städtische Offizianten, Februar 1806.
- Versorgung des Holzgartens zu Königsberg und Pillau durch Einrichtung einer Flöße, Oktober 1805
- Lizitationsprotokoll über die Lieferung von Brennholz aus den Wäldern Russlands und Neuostpreußens, Januar 1806
- Nachweis des Holzbedarfes für Kirchen- und Schulbedienstete sowie für Stiftungen und städtische Offizianten, Februar 1806.
189 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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