170 II, 1715
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1715
Enthält: Beratungen über die Dörfer Seck und Obertiefenbach (Nassau-Hadamarisches Erbe)
Enthält: Dienstleistungen der Einwohner des Amtes Herborn beim Hof Sinn
Enthält: Ausstellung einer Geldverschreibung durch Philipp Ernst von Nietzen (Bickensche Verschreibung)
Enthält: Abtretung der Ansprüche von Moses und Joseph Speyer in Frankfurt an dem Bickenschen Fideikommisszehnten des Philipp Ernst von Nietzen an Georg Philipp von Fleischbein
Enthält: Urteil der kaiserlichen Exekutionskommission im Rechtsstreit der Juden Joseph und Moses Speyer gegen den Vizekanzler von Cochenheim über Haus und Dorf Haintchen ('Hain')
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Aherweide durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an Johann Müller in Ferndorf
Enthält: Grenzbegehung zwischen Nassau-Diez und Sayn-Altenkirchen
Enthält: Erbleihbrief über die Mahlmühle in Herbornseelbach
Enthält: Prüfung des Testaments des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Veranschlagung des Vorwerks beim Haus Beilstein
Enthält: Dienstleistungen der Einwohner des Amtes Herborn beim Hof Sinn
Enthält: Ausstellung einer Geldverschreibung durch Philipp Ernst von Nietzen (Bickensche Verschreibung)
Enthält: Abtretung der Ansprüche von Moses und Joseph Speyer in Frankfurt an dem Bickenschen Fideikommisszehnten des Philipp Ernst von Nietzen an Georg Philipp von Fleischbein
Enthält: Urteil der kaiserlichen Exekutionskommission im Rechtsstreit der Juden Joseph und Moses Speyer gegen den Vizekanzler von Cochenheim über Haus und Dorf Haintchen ('Hain')
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Aherweide durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an Johann Müller in Ferndorf
Enthält: Grenzbegehung zwischen Nassau-Diez und Sayn-Altenkirchen
Enthält: Erbleihbrief über die Mahlmühle in Herbornseelbach
Enthält: Prüfung des Testaments des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Veranschlagung des Vorwerks beim Haus Beilstein
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ