Bischof Gerold von Freising überträgt seine mit dem Tode des Markgrafen Heinrich von Istrien erledigten Güter in der Windischen Mark für 1500 u. 150 Mark an Herzog Leopold VI. von Österreich; S 1: Patriarch Berthold von Aquileja; S 2: Bischof Gerold von Freising; S 3: Herzog Leopold von Österreich
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Hochstift Freising Urkunden, BayHStA, Hochstift Freising Urkunden 44
Freising Urk. 56
Hochstift Freising Urkunden
Hochstift Freising Urkunden >> 891-1250
1229 April 5
Hochstift Freising Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel 1 besch., Siegel 2 fehlt, Siegel 3 als Siegelrest
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wien
Literatur: Druck: Zahn I Nr. 129; Babenberger UB Nr. 280; UB Krain II Nr. 64.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1229
Monat: April
Tag: 5
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wien
Literatur: Druck: Zahn I Nr. 129; Babenberger UB Nr. 280; UB Krain II Nr. 64.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1229
Monat: April
Tag: 5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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