Ratsverlässe, Bittgesuche und Findelamtsberichte die Aufnahme von Findelkindern betreffend (1745)
Vollständigen Titel anzeigen
D 10 Nr. 455
D 10 Findelamt
Findelamt
1745
Es sind recipirt worden:
1.) Der Anna Dorothea Kercker bey der Spital-Kirche exponirtes und ihr wider zurück gegebenes Kind, Kunigunda Staffel
2.) Christian Friedrich Frölich
3.) Georg Paul Seldel
4.) Das von der Michael Trupelschen Tochter verlassenes Kind, ist vermittelst des Landallmosamts versorget worden
5.) Anna Sophia Kreisel, ein unehel. Kind
6.) Barbara Strählein
Enthält bzw. enthält auch:
Bitte von Franz Paulus Lips, Bürger und Handels-Mann allhier
Bitte von Georg Tobias Gampler und Johann Martin Seldel, beider Bürger und Kammacher allhier
Bitte von Susanna Barbara, Hanns Mayer, Bürger und Büttner
Nachruf auf die Schwester Susanna Sibylla Frölich in Form eines Büchleins
Quittungsschein
Verschreibung und Caution
Beurlaubungsschreiben des Johann Otto Frölich auf 6 Monate, Unteroffizier
Aussage des Hanns Georg Äpfelbach, Bürger und Oblatenmacher
Weitere Anzeigen/Dokumente
1.) Der Anna Dorothea Kercker bey der Spital-Kirche exponirtes und ihr wider zurück gegebenes Kind, Kunigunda Staffel
2.) Christian Friedrich Frölich
3.) Georg Paul Seldel
4.) Das von der Michael Trupelschen Tochter verlassenes Kind, ist vermittelst des Landallmosamts versorget worden
5.) Anna Sophia Kreisel, ein unehel. Kind
6.) Barbara Strählein
Enthält bzw. enthält auch:
Bitte von Franz Paulus Lips, Bürger und Handels-Mann allhier
Bitte von Georg Tobias Gampler und Johann Martin Seldel, beider Bürger und Kammacher allhier
Bitte von Susanna Barbara, Hanns Mayer, Bürger und Büttner
Nachruf auf die Schwester Susanna Sibylla Frölich in Form eines Büchleins
Quittungsschein
Verschreibung und Caution
Beurlaubungsschreiben des Johann Otto Frölich auf 6 Monate, Unteroffizier
Aussage des Hanns Georg Äpfelbach, Bürger und Oblatenmacher
Weitere Anzeigen/Dokumente
Umfang/Beschreibung: ca. 45 Produkte und 1 Büchlein
Archivale
Indexbegriff Person: Äpfelbach, Hans Georg
Indexbegriff Person: Fröhlich, Christian Friedrich
Indexbegriff Person: Fröhlich, Johann Otto
Indexbegriff Person: Fröhlich, Susanna Sibylla
Indexbegriff Person: Gampler, Georg Tobias
Indexbegriff Person: Kercker, Anna Dorothea
Indexbegriff Person: Kreißel, Anna Sophia
Indexbegriff Person: Lips, Franz Paulus
Indexbegriff Person: Seldel, Georg Paul
Indexbegriff Person: Seldel, Johann Martin
Indexbegriff Person: Staffel, Kunigunda
Indexbegriff Person: Strählein, Barbara
Indexbegriff Person: Trufel, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Kinderaufnahmen
Indexbegriff Person: Fröhlich, Christian Friedrich
Indexbegriff Person: Fröhlich, Johann Otto
Indexbegriff Person: Fröhlich, Susanna Sibylla
Indexbegriff Person: Gampler, Georg Tobias
Indexbegriff Person: Kercker, Anna Dorothea
Indexbegriff Person: Kreißel, Anna Sophia
Indexbegriff Person: Lips, Franz Paulus
Indexbegriff Person: Seldel, Georg Paul
Indexbegriff Person: Seldel, Johann Martin
Indexbegriff Person: Staffel, Kunigunda
Indexbegriff Person: Strählein, Barbara
Indexbegriff Person: Trufel, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Kinderaufnahmen
Spitalkirche
Kinderaufnahmen
Ratsverlässe
Kinderaufnahmen betreffend
Findelamtsbericht
Bittgesuche
Kammacher
Oblatenmacher
Büttner
Unteroffizier
Quittung
Beurlaubung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ