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Güter der Universität Greifswald und deren Verpachtung
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Handschriften >> 21. 01.02.01.21. Universität Greifswald
1613 - 1709
Nachrichten über Güter Kemnitzerhagen und Schönwalde.- Verzeichnis der ehelichen und unehelichen Bewohner von Leist, Wampen, Kiesow, Hennekrug, Neuenkirchen, Ladebow, Hanshagen, Weitenhagen, Subzow, Hinrichshagen, Dersekow, Ungnade, Levenhagen, Pansow, Eldena, Koitenhagen, Friedrichshagen, Niendorf, Kemnitz, Kemnitzerhagen, Schönwalde, Diedrichshagen, Wieck.- Einnahmen der Universität von den verpachteten Gütern.- Entwurf für einen Pachtkontrakt über das Ackerwerk Eldena, 1688.- Entwurf eines Pachtkontrakts über das Ackerwerk Radlow, 1697.- Beschreibung des Ackerwerkes Radlow.- Verpachtung von Turow.- Entwurf eines Pachtkontrakt über das Ackerwerk Dersekow, 1695.- Entwurf eines Pachtkontrakts über das Ackerwerk und die Schäferei Hanshagen, 1699.- Entwurf eines Pachtkontrakts für das Ackerwerk und die Schäferei Diedrichshagen, 1695.- Beschreibung des Gutes Diedrichshagen.- Entwurf eines Pachtkontrakts für das Ackerwerk Grubenhagen, 1699.- Entwurf eines Pachtkontrakts für das Ackerwerk Hennekenhagen, 1696.- Entwurf eines Pachtkontrakts für das Ackerwerk Kemnitzerhagen, 1694.- Entwurfe von Pachtkontrakten für Höfe in Weitenhagen, 1693, 1694, 1695 .- Entwurf eines Pachtkontrakts für einen Hof in Kemnitzerhagen, 1690.- Kontrakt mit Hans Pansow über Subzow, 1697.- Entwurf eines Pachtvertrags über das Ländlein Koos, 1691.- Entwurf eines Pachtvertrags über die Papiermühle zu Kemnitzerhagen, 1697.- Entwurf eines Pachtvertrags über die Windmühle zu Eldena, 1688.- Entwurf eines Pachtvertrags über die Wassermühle zu Krenz, 1693.- Entwurf eines Pachtvertrags für die Windmühle in Neuenkirchen, 1699.- Entwurf eines Pachtvertrags über die Windmühle in Dersekow, 1700.- Pachtvertrag für den Krug in Weitenhagen, 1691.- Pachtvertrag für den Krug in Koitenhagen, 1631.- Entwurf eines Pachtvertrages für den Krug in Koitenhagen, 1691.- Pachtvertrag für die Schmiede in Kemnitz, 1700.- Pachtvertrag für die Schmiedekate in Dersekow.- Pachtvertrag für Meyers wüsten Hof, 1700.- Pachtvertrag mit Clas Risebeck zum Wampen, 1682.- Pachtverträge mit Jacob Witte Senior, Jochim Bidenweg, Peter Marquard, Jacob Witte Junior, Jochim Lange zu Niendorf, Carsten Bilow zu Neuenkirchen, Peter Petersen, Jens Carsten, Hans Grifhan und Marten Harmens.- Kirchenrechnung von Dersekow, 8. Februar 1697.- Kirchenrechnung von Neuenkirchen, 21. Juni 1701.- Kirchenrechnung von Weitenhagen, 16. September 1701.- Auszug der königlichen Lustrationskommission aus einem Amtsbuch des Jahres 1684 mit Angaben zu Pachtzahlungen für Güter der Universität Greifswald.- Beschaffenheit des Amtes Eldena (Orte, Anzahl der Hufen).- Vergleich zwischen den beiden Buchdruckern der Universität Greifswald, 1707.- Bestallung eines Schornsteinfegers, 1703.- Entwurf eines Pachtvertrags für das halbe Dorf Dersekow, 1708.- Entwurf eines Pachtvertrags über Subzow, 1703.- Entwurf eines Pachtvertrags über den großen Hof in Schönwalde, 1709.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.