Merklingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.4 Einzelne Orte >> Merklingen
1517-1580
Enthält:
1. Teilungsvertrag über Lorenz Lichter Verlassenschaft zu Merklingen.
Mittwoch nach Reminiscere (11. März) 1517.
Original Papier mit aufgedrücktem Siegel der Gemeinde Merklingen.
2. Melchior Niethammers Erblehenrevers gegen Kloster Herrenalb um die äußere Mahlmühle zu Merklingen.
Montag nach Georg (27. April) 1523.
Vgl. A 489 U 570; Abschrift im Lagerbuch des Klosters von 1568 f. 62.
4. Das Kloster (Abt Georgius) quittiert Kaspar Reys d. Ä. zu Merklingen über ein zurückempfangenes Kapital von 40 fl.
Geben Sambstag nach Jacobi apostoli (26. Juli) 1550.
Original Papier mit aufgedrücktem Abtsiegel.
4. Abt Georg bittet den Herzog, Holz aus dem Wald Heidperg, Merklinger Markung, außerhalb Lands nach Weil der Stadt verkaufen zu dürfen.
D. d. 8. November 1555. Dabei Reskript vom 14. November 1555.
Original Papier.
5. Bürgermeister und Rat zu Weil der Stadt berichten an Herzog Ludwig über eine Klagsache der Gemeinde Merklingen gegen Bürger von Weil, welche von ihren Wiesen auf Merklinger Markung den Schützenlohn zu zahlen verweigern.
Dienstag den 12. Juli 1580.
Original Papier; dabei eine Kopie des Vertrags von 1511, vorgelegt von Leonhard Breitschwert, Amtmann zu Merklingen, 22. Oktober 1580; aus Oberrat.
1. Teilungsvertrag über Lorenz Lichter Verlassenschaft zu Merklingen.
Mittwoch nach Reminiscere (11. März) 1517.
Original Papier mit aufgedrücktem Siegel der Gemeinde Merklingen.
2. Melchior Niethammers Erblehenrevers gegen Kloster Herrenalb um die äußere Mahlmühle zu Merklingen.
Montag nach Georg (27. April) 1523.
Vgl. A 489 U 570; Abschrift im Lagerbuch des Klosters von 1568 f. 62.
4. Das Kloster (Abt Georgius) quittiert Kaspar Reys d. Ä. zu Merklingen über ein zurückempfangenes Kapital von 40 fl.
Geben Sambstag nach Jacobi apostoli (26. Juli) 1550.
Original Papier mit aufgedrücktem Abtsiegel.
4. Abt Georg bittet den Herzog, Holz aus dem Wald Heidperg, Merklinger Markung, außerhalb Lands nach Weil der Stadt verkaufen zu dürfen.
D. d. 8. November 1555. Dabei Reskript vom 14. November 1555.
Original Papier.
5. Bürgermeister und Rat zu Weil der Stadt berichten an Herzog Ludwig über eine Klagsache der Gemeinde Merklingen gegen Bürger von Weil, welche von ihren Wiesen auf Merklinger Markung den Schützenlohn zu zahlen verweigern.
Dienstag den 12. Juli 1580.
Original Papier; dabei eine Kopie des Vertrags von 1511, vorgelegt von Leonhard Breitschwert, Amtmann zu Merklingen, 22. Oktober 1580; aus Oberrat.
Archivale
Lichter, Lorenz
Niethammer, Melchior
Reys, Kaspar
Merklingen : Weil der Stadt BB
Weil der Stadt BB
Württemberg; Oberrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität (Tektonik)
- Kloster- und Stiftsgutverwaltungen (Tektonik)
- Herrenalb (Bestand)
- 2. Sachakten (Gliederung)
- 2.4 Einzelne Orte (Gliederung)
- Merklingen (Gliederung)