Die beiden großen und kleinen Zehnten zu Mosheim [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schwalm-Eder-Kr.] und Sipperhausen [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schw...
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 14, 11305
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Scheffer, Nr. 4
A I u, Scheffer sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sche >> Scheffer >> 1549-1649
1618 März 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die beiden großen und kleinen Zehnten zu Mosheim [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schwalm-Eder-Kr.] und Sipperhausen [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schwalm-Eder-Kr.], abgesehen von dem, was die Witwe des Werner Schmidt davon innehat und was ihr verschrieben ist. Die Hälfte dieser beiden Zehnten, die dem verstorbenen Heinrich Heßberg, Kammermeister zu Kassel, und dessen Kindern auf Lebenszeit verschrieben sind, soll nach deren Tod an die 1618 Belehnten kommen. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Johann Hepp, öffentlicher Notar, Kanzleiprokurator zu Hersfeld
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Johann Hepp, öffentlicher Notar, Kanzleiprokurator zu Hersfeld
Belehnte/r: Reinhard Scheffer, Kanzler zu Kassel und Geheimer Rat, Heinrich Ludwig Scheffer, Katharina Scheffer, Ehefrau des Sebastian von Kötteritz [Kötteritzsch], Gertrud Scheffer, Ehefrau des Hermann Nordeck, Anna Scheffer, Witwe des Dr. Christoph Paul, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Hessen (Tektonik)
- Landgräfliches Archiv (Hessen-Kassel) (Tektonik)
- Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] (Bestand)
- Aktivlehen (Gliederung)
- Personenbetreffe S (Gliederung)
- Sche (Gliederung)
- Scheffer (Gliederung)
- 1549-1649 (Gliederung)