Technische Überwachung in Bahnbetriebswerk Kamenz, Starkstrommeisterei Cottbus, Bahnbetriebswerk Zittau, Bahnbetriebswerk Hoyerswerda, Starkstrommeisterei Bautzen, Kraftwagenbetriebswerk Cottbus, Bahnbetriebswerk Görlitz
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862 RBD Cottbus 25768/1 (146905)
862 RBD Cottbus (80611) Rep. 862 Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Cottbus
Rep. 862 Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Cottbus >> Zentrale Bereiche >> Bahnaufsicht, Bauaufsicht, Technische Überwachung >> Inspektion der technischen Überwachung
1959-1971
Enthält u. a.: (Kran Nr. 16).- 0,5 Mp E-Zug in der betriebsmaschinentechnischen Werkstatt und Wickelei.- Kranbahn mit 2 x 5 Mp E-Zügen.- 3,2 Mp Portalkran.- 100 kp Drehkran in der VT-Werksatt (Nr. 117) und 2 Mp Portalkran in Pethau im Freien.- Kranbahnträger in der Gießerei, Dreherei und TA-Werkstatt.- 500 kp E-Zug in der Pethau (S-förmige Bahn) und Hebeböcke in der Triebwagenhalle.- Lokhebeböcke.- Mastsetzgerät.- Mp E-Züge in der Werkhalle.- 2 Mp E-Zug Stand 12-15 u. 0,5 Mp E-Zug Stand 1+2 (Nr. 37).- 2 Mp Brückenkran über den Ständen 4-7.- Einsatzstelle Wilhelm-Pieck-Stadt Guben 3,2 Mp Portalkran (Schlackenkran).- 3 Mp Schlackenkran Nr. 44 Gleis 11.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 862 Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Cottbus (Bestand)
- Zentrale Bereiche (Gliederung)
- Bahnaufsicht, Bauaufsicht, Technische Überwachung (Gliederung)
- Inspektion der technischen Überwachung (Gliederung)