Leopold v. Werner: Diverse Verzeichnisse und Notizen
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O 3, 332
O 3 Nr. 34/2
O 3 Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR]
Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR] >> 1 Personalia, Korrespondenzen und Erinnerungsstücke einzelner Familienmitglieder >> 1.1 Kreisdirektor Leopold v. Werner (1867-1951)
1806-1950
Enthält u.a.: Verzeichnis der auf dem Schreibtisch-Büchergestell im Haus zu Bensheim stehenden Akten, um 1938
Enthält u.a.: Todesanzeige von Wanda Freifrau Schäffer v. Bernstein (1920-1950), 1950
Enthält u.a.: Registerband zu Ordnern betreffend Familienforschung, um 1940
Enthält u.a.: Verzeichnis von Kreisassessoren und Kreisräten mit biografischen Angaben, um 1910
Enthält u.a.: Notizzettel
Enthält u.a.: Antrag Leopold v. Werners an den Alicefrauenverein Darmstadt wegen einer Ehrengabe für die Hausangestellte Margarethe Keller (* 1880), 1926
Enthält u.a.: Aufstellung von Gedenktagen, nach Jahren geordnet, um 1942
Enthält u.a.: Ahnentafel Familie v. Werner in Vollkreisform, um 1940
Enthält auch: Gedicht: 'An Fräulein Ulrike von Ketelhodt am Tage ihrer Vermählung', 1806 (Druck)
Enthält auch: Mundartliches Gedicht: 'Spaziergang uf der Zeil am Schawesavend', um 1880 (Handschrift)
Enthält auch: Rezept für ein 'Elixir Suedois du Dr. Kierner', um 1830 (Handschrift)
Enthält auch: Spielanleitung für das Roulette-Spiel, um 1900 (Druck)
Enthält auch: Zehn Briefe und Postkarten Leopold v. Werners an seinen Vater bzw. an seine Mutter, 1894-1899 (u.a. Postkarte, einen Almabtrieb darstellend [= O 3 Nr. 332/1])
Enthält auch: Tabellen zur Chiffrierung von Briefen, um 1880
Enthält auch: Abschrift einer Herstellerangabe aus einem Sekretär im Besitz von Anna v. Werner aus dem Jahre 1762 (Meister Stastinger), um 1880
Enthält auch: Kräuterrezepte, um 1830 (Handschrift mit Abschrift)
Enthält auch: (N.N.) v. Günderode: 'Briefe aus dem Bade [Salzhausen]', 1825 (Handschrift mit Abschrift)
Darin auch: Sechs Aquarelle bzw. Zeichnungen mit Öl- und Wachsfarben: vier Blumenmotive, zwei Landschaftsmotive
Darin auch: Bleistiftzeichnung von Adolph v. Harnier, einen Wildwasserlauf darstellend, 1851 [= O 3 Nr. 332/2]
Darin auch: Kleine Genreskizze von 'A. Henning 1877': Soldat blickt auf kleines Kind herab, beide mit Säbel [= O 3 Nr. 332/3]
Darin auch: Fotografie von Margarethe Segebart [= O 3 Nr. 332/4]
Darin auch: Fotografie der Fürstin Baratow [= O 3 Nr. 332/5]
Darin auch: Postkarte mit Ansicht des Hauses Bensheim, Darmstädter Str. 57, 1898 [= O 3 Nr. 332/6]
Darin auch: Stahlstich eines Landhauses am Main in Rüsselsheim, um 1830 [= O 3 Nr. 332/7]
Enthält u.a.: Todesanzeige von Wanda Freifrau Schäffer v. Bernstein (1920-1950), 1950
Enthält u.a.: Registerband zu Ordnern betreffend Familienforschung, um 1940
Enthält u.a.: Verzeichnis von Kreisassessoren und Kreisräten mit biografischen Angaben, um 1910
Enthält u.a.: Notizzettel
Enthält u.a.: Antrag Leopold v. Werners an den Alicefrauenverein Darmstadt wegen einer Ehrengabe für die Hausangestellte Margarethe Keller (* 1880), 1926
Enthält u.a.: Aufstellung von Gedenktagen, nach Jahren geordnet, um 1942
Enthält u.a.: Ahnentafel Familie v. Werner in Vollkreisform, um 1940
Enthält auch: Gedicht: 'An Fräulein Ulrike von Ketelhodt am Tage ihrer Vermählung', 1806 (Druck)
Enthält auch: Mundartliches Gedicht: 'Spaziergang uf der Zeil am Schawesavend', um 1880 (Handschrift)
Enthält auch: Rezept für ein 'Elixir Suedois du Dr. Kierner', um 1830 (Handschrift)
Enthält auch: Spielanleitung für das Roulette-Spiel, um 1900 (Druck)
Enthält auch: Zehn Briefe und Postkarten Leopold v. Werners an seinen Vater bzw. an seine Mutter, 1894-1899 (u.a. Postkarte, einen Almabtrieb darstellend [= O 3 Nr. 332/1])
Enthält auch: Tabellen zur Chiffrierung von Briefen, um 1880
Enthält auch: Abschrift einer Herstellerangabe aus einem Sekretär im Besitz von Anna v. Werner aus dem Jahre 1762 (Meister Stastinger), um 1880
Enthält auch: Kräuterrezepte, um 1830 (Handschrift mit Abschrift)
Enthält auch: (N.N.) v. Günderode: 'Briefe aus dem Bade [Salzhausen]', 1825 (Handschrift mit Abschrift)
Darin auch: Sechs Aquarelle bzw. Zeichnungen mit Öl- und Wachsfarben: vier Blumenmotive, zwei Landschaftsmotive
Darin auch: Bleistiftzeichnung von Adolph v. Harnier, einen Wildwasserlauf darstellend, 1851 [= O 3 Nr. 332/2]
Darin auch: Kleine Genreskizze von 'A. Henning 1877': Soldat blickt auf kleines Kind herab, beide mit Säbel [= O 3 Nr. 332/3]
Darin auch: Fotografie von Margarethe Segebart [= O 3 Nr. 332/4]
Darin auch: Fotografie der Fürstin Baratow [= O 3 Nr. 332/5]
Darin auch: Postkarte mit Ansicht des Hauses Bensheim, Darmstädter Str. 57, 1898 [= O 3 Nr. 332/6]
Darin auch: Stahlstich eines Landhauses am Main in Rüsselsheim, um 1830 [= O 3 Nr. 332/7]
Sachakte
Für einzelne Fotografien liegen eigenständige Detailverzeichnungen vor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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