Rudolf Lochner (Bestand)
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LOCHNER
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Bestandsbeschreibung: Der Pädagoge Rudolf Lochner (geb. 03.09.1895 in Prag , gest. 23.04.1978 in Lüneburg) war ab 1922 Gymnasiallehrer in Karlsbad und von 1923 bis 1934 Mitarbeiter bzw. Geschäftsführer des Deutschen Stadtbildungsausschusses in Reichenberg (Erwachsenenbildung der Sudetendeutschen). 1929 war er als Privatdozent in Prag tätig. 1934 wurde er zum Professor für Pädagogik und Grenzlandkunde an die Hochschule für Lehrerbildung in Hirschberg berufen. 1946 wechselte Lochner an die Pädagogische Hochschule Celle und ab 1952 lehrte er an der Pädagogische Hochschule Lüneburg. 1963 erfolgte seine Emeritierung.
Der Nachlass von Rudolf Lochner kam durch eine Schenkung 1997 in das Archiv der BBF.
Im Bestand befinden sich Bücher aus Lochners Nachkriegsbibliothek, Druckbelege, Vorlesungsmanuskripte und andere Unterlagen aus seiner Lehrtätigkeit, wenige Semester- und Examensarbeiten von Studenten, sowie Manuskripte, Korrespondenzen, Nachrufe und Würdigungen.
weiterführende Archivalien
Nachlass Herman Nohl, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Nachlass Erich Weniger, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Nachlass Ernst Wahle, Universitätsbibliothek Heidelberg
Quellen
Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 2. URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016333/images/index.html?fip=193.174.98.30&id=00016333&seite=16 [11.05.2017].
Der Nachlass von Rudolf Lochner kam durch eine Schenkung 1997 in das Archiv der BBF.
Im Bestand befinden sich Bücher aus Lochners Nachkriegsbibliothek, Druckbelege, Vorlesungsmanuskripte und andere Unterlagen aus seiner Lehrtätigkeit, wenige Semester- und Examensarbeiten von Studenten, sowie Manuskripte, Korrespondenzen, Nachrufe und Würdigungen.
weiterführende Archivalien
Nachlass Herman Nohl, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Nachlass Erich Weniger, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Nachlass Ernst Wahle, Universitätsbibliothek Heidelberg
Quellen
Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 2. URL: http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016333/images/index.html?fip=193.174.98.30&id=00016333&seite=16 [11.05.2017].
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ
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