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Sektionssitzungen: Bildende Kunst, 1967-68
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.1. Tagungen und Sitzungen >> 03.1.3. Sektionssitzungen
1967 - 1968
Enthält: Protokolle der Sitzungen am - 12.1.67: Diskussion mit Hermann Raum über seinen Vortrag "Zeitgenössische Kunst in Westdeutschland", Vorschlag zur Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises (Ablehnung des Vorschlages für Bernhard Heisig durch das Ministerium für Kultur, Abstimmung über Willi Sitte), Diskussion über die Ausstellung von Klaus Wittkugel "Der große Anfang" und den Akademie-Neubau; sinngemäße Wiedergabe der Beiträge von Herrn Kukla, Karl Hossinger, Klaus Wittkugel, Karl Erich Müller, Werner Klemke, John Heartfield, Bert Heller, Fritz Cremer - 17.2.67 (teilweise Wortprotokoll): Vorbereitung der Meisterschüler-Ausstellung und der Plenartagung zu Fragen der Nachwuchsförderung, Vorführung des Films "Otto Dix" mit anschließend Diskussion; Beiträge von Werner Klemke, John Heartfield, Karl Hossinger, Walter Arnold, Heinrich Drake, Bert Heller - 21.3.67 (Wortprotokoll): Auswertung der Meisterschüler-Ausstellung, Vorbereitung der Plenartagung zu Nachwuchsfragen, Zuwahlen; Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Gerhard Hallmann, Bert Heller, Fritz Cremer, Karl Hossinger, Gisela Josten, Rudolf Bergander, Karl Erich Müller, Klaus Wittkugel, Gerhard Geyer, Heinrich Drake - 15.6.67: Konzeption für die Meisterschüler-Ausbildung, Vorbereitung der Plenartagung am 23.6., der Käthe-Kollwitz-Ehrung, der sowjetischen Kunstausstellung und des 50. Jahrestages der Oktober-Revolution - 4.9.67: Vorbereitung des 50. Jahrestages der Oktober-Revolution, Ausgestaltung der Straße "Unter den Linden" mit Plakaten - 20.9.67 (teilweise Wortprotokoll): Fortsetzung des Gesprächs vom 4.9., Vorbereitung der Ehrungen für Otto Nagel, Beschlußfassung zur Meisterschüler-Ausbildung und zur Vorlage "Arbeitsgruppen der Sektion Bildende Kunst", Diskussion über das Wandbild von Horst Zickelbein und Hans Vent in der Storkower Straße; Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Walter Arnold, Bert Heller, Fritz Cremer, Karl Hossinger, Heinrich Drake, Gerhard Hallmann; beiliegend Texte "Vorlage, über die weitere Arbeit der Sektion Bildende Kunst" und "Ausbildung von Meisterschülern" - 31.10.67: Besichtigung der VI. Deutschen Kunstausstellung, Diskussion über ein Schreiben von Prof. Dieckmann zum Brief von Fritz Tröger zur VI. Deutschen Kunstausstellung und über ein Schreiben von Gerhard Bondzin zur Ausstellung der Bergander-Schüler, Vorschlag für die Zusammenarbeit der Kunsthochschule in Weißensee und der Deutschen Akademie der Künste - 29.11.67: Beschluß über Ankäufe für die Graphische Sammlung der Akademie; Meisterschüler-Angelegenheiten, u.a. Beurteilungen der Meisterschüler Klaus Magnus und Lothar Sell von Hans Theo Richter, Friedrich B. Henkel von Fritz Cremer, Helmut Symmangk von Bert Heller, Vorschlag für die Aufnahme von Roger Servais als Meisterschüler von Bert Heller; Arbeitsplan 1968 - 20.12.67: u.a. Reiseberichte von John Heartfield und Werner Klemke, Auswertung der Allunionsausstellung in Moskau und der VI. Deutschen Kunstausstellung, Entscheidung der Sektion über Beendigung der Meisterschüler-Ausbildung von Helmut Symmangk - 19.1.68: u.a. Ausstellungsplanung 1968-70, Vorbereitung der Plenartagung am 7.2.; sinngemäße Wiedergabe der Beiträge u.a. von Klaus Wittkugel, Gerhard Geyer; beiliegend Vorlage für das Sekretariat des Präsidiums über die Ausstellung "Akademie-Galerie" zum 20. Jahrestag der DDR 1969 und Arbeitsplan der Sektion für 1968 - 27.2.68 (teilweise Wortprotokoll): u.a. Patenschaftsvertrag mit der Brigade "Otto Nagel", Publikationsprojekt "Geschichte der Atrbeiterphotographie", Auswertung der VI. Deutschen Kunstausstellung, Bericht von Bert Heller über ein Gespräch mit Paul Verner zu Fragen der bildenden Kunst und Architektur; Vorschläge für den Käthe-Kollwitz-Preis (Willi Sitte), Entscheidung über Reisen der Meisterschüler Klaus Schäfer und Jürgen Wittdorf in die Sowjetunion, Gespräch über Meisterschüler-Angelegenheiten, u.a. Ablehnung der Aufnahme von Roger Servais durch Bert Heller; sinngemäße Wiedergabe der Beiträge von Klaus Wittkugel, John Heartfield, Fritz Cremer, Konrad Wolf, Werner Klemke, Gerhard Geyer, Lea Grundig, Bert Heller - 27.3.68: Diskussion über die Veranstaltungsreihe "Dialog am Abend", Information über Sitzung der Arbeitsgruppe "Architektur und bildende Kunst", Preisvorschläge (Abstimmung über Konrad Wolf und Willi Sitte für den Nationalpreis, über den Käthe-Kollwitz-Preis an Willi Sitte und über den Goethe-Preis an Herbert Sandberg), Gespräch über ein Geburtstagsgeschenk für Walter Ulbricht anl. seines 65. Geburtstages, Meisterschüler-Angelegenheiten, u.a. Beschluß über Aufnahme von Roger Servais als neuer Meisterschüler von Bert Heller; Vorbereitung der Ausstellung "Akademie-Galerie" - 23.4.68 (Beschlußprotokoll, Diskussion mit Lea Grundig als Wortprotokoll): Zustimmung zur Wahl von Mikis Theodorakis, Information über das "Auftrittsverbot" von Diether Schmidt; anschließend Veranstaltung mit Diskussion über den Zyklus zum Kommunistischen Manifest von Lea Grundig; Diskussionsbeiträge von Lea Grundig, Hans Rodenberg, Klaus Wittkugel, Bert Heller, Werner Klemke, Wieland Herzfelde, Fritz Cremer, Karl von Appen, Kurt Schwaen, Alfred Kurella, Konrad Wolf - 10.5.68: u.a. Vorbereitung der Plenartagung zur bildenden Kunst und Architektur, Vorschlag für die Zusammensetzung der Delegation zur Eröffnung der Käthe-Kollwitz-Ausstellung in Venedig; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Klaus Wittkugel, Bruno Flierl, Gerhard Geyer, Karl Erich Müller, Heinrich Drake - 23.5.68: Tagesordnung siehe 10.5., Ablehnung der Aufnahme von Roger Servais als Meisterschüler, Gespräch über Ehrungen für Otto Nagel und Ankauf einiger seiner Arbeiten; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Bert Heller, Fritz Cremer, Gerhard Geyer, Heinrich Drake, Walter Arnold; beiliegend "Konzeption für die Plenartagung zu Fragen der bildenden Kunst und Architektur" - 19.6.68: Besuch in Halle, u.a. Besichtigung der Ausstellung "Bildende Kunst und Architektur", Diskussion über Austausch mit der Akademie der Künste UdSSR - 11.7.68): Gespräch über den Ausstellungsplan 1969, über die Mitwirkung an der Gestaltung des Karl-Liebknecht-Forums in Potsdam, Information über ein Gespräch mit dem Deutschen Bund der Architekten, über die Hochschulreform, über den Vertrag mit der Akademie der Künste der UdSSR, Entscheidung über die Aufnahme von Peter Graf als Meisterschüler; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Walter Arnold, Klaus Wittkugel, Gerhard Geyer, Fritz Cremer, Gerhard Hallmann, Werner Klemke, Karl Erich Müller - 12.9.68: Tagesordnung siehe 11.7., u.a. Ablehnung der Aufnahme von Peter Graf als Meisterschüler; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Gerhard Hallmann, Werner Klemke, Fritz Cremer, Wilhelm Rücker, Gerhard Geyer, Walter Arnold - 27.9.68 (teilweise Wortprotokoll): u.a. Vorbereitung der Plenartagung am 21.11. und der Ausstellung "Akademie-Galerie", Vergabe des Will-Lammert-Preises, Meisterschüler-Angelegenheiten; Diskussionsbeiträge von Gerhard Hallmann, Klaus Wittkugel, Werner Klemke, Karl Hossinger, Lea Grundig, Fritz Cremer - 8.11.68: Vorbereitung der Plenartagung am 21.11. "Der Künstler im Klassenkampf unserer Zeit", Diskussion über Meisterschüler-Bewerbungen, Konzeption der Ausstellung "Bildende Kunst und Architektur"; beiliegend "Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Sektion Bildende Kunst der Deutschen Akademie der Künste und dem Rat der Stadt Potsdam"; Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Gerhard Geyer, Karl Erich Müller, Fritz Cremer, Gerhard Hallmann, Klaus Wittkugel, Hans Theo Richter, Karl Hossinger, Ludwig Hoffmann, Rudolf Bergander, Eberhard Bartke - 28.11.68: Atelier-Besichtigungen und Beurteilungen der Meisterschüler Heinz Zander, Jürgen Wittdorf und Karlheinz Schäfer, Gespräche mit Meisterschüler-Kandidaten, Stellungnahme zur Hochschulreform, Bericht der Deutschen Akademie der Künste zu Fragen der bildenden Kunst und Architektur - 19.12.68: u.a. Besichtigung der Meisterschüler-Ateliers von Lothar Sell, Klaus Magnus und Friedrich B. Henkel und Diskussion über die Arbeitsergebnisse der Meisterschüler; Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bund der Architekten, Bericht von Lea Grundig über den Moskauer Künsterkongreß
Bildende Kunst / Sektion
3 Mappen, 369 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0510
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.