III. Aschafftal, Aschaffenburg – Niedernberg: Sammlung von Aufsätzen und Sagen
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, NL 027, 15
NL 027 Johann Schober
Johann Schober
[1905]
Enthält:
Der Name Aschaff, Der echte Ochs, Agathakirche, Die Sage von der Kugelburg, Schönkäthchen (von Stockstadt) / Sage vom Kreuz in der Busch-Allee, Das Posthalterkreuz bei Straßbessenbach, Die Stiftslinden in Aschaffenburg, Auch ein Meistertrunk, 'S Liesbethche, De lange Lenz, Die weiße Frau, Die schwarze Dame, Der Hellfeiertag in Damm, Der Findberg, Die Äbtissin von Schmerlenbach, Madonna von Schmerlenbach, Das Wunderkreuz, Der Ritter von Collenberg, Die Sage von der Kugelburg, Das Wunderkreuz von Guglenberg (Kugelberg?), Die Herrgottsstehler, Wie es einst in der Stiftskirch umging (Fragment), Die Wilburg (bei Waldaschaff), Der Hof Wendelstein, Die Sage vom Nachtleuten, Wie es einst in der Stiftskirch und [bei den] umgehenden Stiftsherrn sonst umging, Siebenbirken und Zweilinden, [Zeitungsartikel: Die versunkenen Schneider], Die Sandkirche zu Aschaffenburg, Das wundertätige Marienbild, Der böse Zöllner (in Stockstadt), 1. Aschaffenburg, 2. Die Aschaffenburger Stiftsherrn, 3. Im Stiftskarzer, 4. Die Wahrzeichen Aschaffenburgs, 5. Der flehende Bischof, 6. Der Geist in der Muttergottespfarrkirche, 7. Der mutige Geistliche in der Agathakirche, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Der eingemauerte Kapuziner, 10. Die alte "Gröthen", 12. Die schwarze Dame, 13. Das Stirnbild vom Ingelheimer Hof, 14. Die Sage vom "Heißen Stein" in Aschaffenburg, 15. Das Scherbenweibchen (im Löhergraben), 16. Die Pest in Aschaffenburg, 17. Die Kippenburg, 18. Der Bürgermeister-Fuchs, 19. Das Feldkreuz am Main, 20. Der verkannte Heilige, 21. Die versunkenen Schneider (mit Zeitungsartikel), 22. Hans Walter von Kerpen, 23. Nachtgemälde vom Schönbusch, 24. "Leider" oder "Leiter"?, 25. Die Teufelsbrücke, 26. Der Mägdebildstock (88 Seiten)
2. Die Aschaffenburger Stiftsherrn, 5. Sieben Birken und zwei Linden, 6. Die Kippenburg, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Die Pest in Rottenberg, 10. Die Aschaffenburger Retter, 12. Der Riesenpflug im Schlosse zu Aschaffenburg, 14. Die alte "Gröthen", 18. Die versunkenen Schneider, 23. Die Taufelsbrücke, 26. Der böse Zöllner, 27. Der Bildstock bei Stockstadt, 28. Die Papiermühle bei Stockstadt
Markus von Thüringen, Die tote Mühle im Walde bei Stockstadt, Der alte Ochs, Stadt Aschaffenburg 1819 über die Entstehung derselben folgende "Extra Bemerkung", Der Name Aschaff (Überschrift gestrichen), Der Meistertrunk, Der Kumbeer, 's Gschpenst am Mä in Ascheberg, Aschaffenburger Retter (von Schöppner), das Mainzer Rad, Die Stiftskanzel, Das Geschenk in der Muttergottespfarrkirche,Der Herkules im Schloss, Das Wunder in der Sandkirche, De Maulaff, Vorwort zum "Mägdebildstock", Der Mägdebildstock, Die Sage vom Wartturm (bei Schaafheim), Gustav Adolf in Aschaffenburg, Die versunkene Glocke
29. Der glücksbringende Geist, 30. Die Mühlsteine, 31. Der freuerige Wagen, 32. Der Hellfeiertag in Damm, 33. Der Mann im Holzhof, 34. Das letzte Fräulein vom Kugelberg, 35. Anno 1650, 36. Die beiden Nonnen, 37. Der Geist ohne Kopf, 38. Die Pest in Hösbach, 39. Die Herren von Griefen, 40. Das Marienkapellchen bei Rottenberg, 41. Sailauf, 42. Der Hof Wendelstein, 43. Die Sage vom Kreuzgrundsee, 44. Die Wilburg, 45. Die Blut- oder Königsbuche, 46. Die Herrgottstehler, 47. Die Autenborner, 48. Das Pesthalterkreuz
7. Die Tanne auf dem Hexenturm in Großostheim, 8. Ringheim, 9. Der Wartturm, 10. Der feuerige Reiter im Pflaumheimer Wald, 11. Die Pest in Schaafheim, 12. Die Muttergottes-Säule, 13. Das Gesundheitsbörnle, 14. Das verhängnisvolle Wort, 15. Das Fräulein von der Sodenburg, 16. Der gefundene Schatz, 17. Das Holzkreuz, 18. Das Bildstöckchen, 19. Der Knabenraub im Spessart, 20. Der Besenschnitzer von Roßbach, 21. Die Schwerbeladenen, 27. Der Bildstock bei Stockstadt, 29. Der glückbringende Geist, 30. Die Mühlsteine
1. Aschaffenburg, 4. Die Wahrzeichen Aschaffenburgs, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Der eingemauerte Kapuziner, 15. Der Madstein, 16. Das Scherbenweibchen, 17. Die Kippenburg, 22. Der steinerne Ritter
Geschichte und Sage, (22.) Der Bildstock bei Stockstadt, 10. Die Herren von Griefen, (4.) Die Wahrzeichen von Aschaffenburg, Eine Schnurre aus Leider (Zeitungsartikel), (20.) "Leider" oder "Leiter", (21.) Die Kapelle von Leider, Aus der Pestzeit, Der versetzte Grenzstein, Der Bürgermeister-Fuchs (von Eduard Zichen), Die schwarze Dame, 3. Im Stiftskarzer, 7. Die Agathakirche, 16. Das Scherbenweibchen, 19. Das Hähmännchen, 19. Der berkannte Heilige, 21. Der böse Zöllner, 22. Das steinerne Kreuz, 25. Das Huimännchen, Die Sage vom "Heißen Stein" in Aschaffenburg
Der Name Aschaff, Der echte Ochs, Agathakirche, Die Sage von der Kugelburg, Schönkäthchen (von Stockstadt) / Sage vom Kreuz in der Busch-Allee, Das Posthalterkreuz bei Straßbessenbach, Die Stiftslinden in Aschaffenburg, Auch ein Meistertrunk, 'S Liesbethche, De lange Lenz, Die weiße Frau, Die schwarze Dame, Der Hellfeiertag in Damm, Der Findberg, Die Äbtissin von Schmerlenbach, Madonna von Schmerlenbach, Das Wunderkreuz, Der Ritter von Collenberg, Die Sage von der Kugelburg, Das Wunderkreuz von Guglenberg (Kugelberg?), Die Herrgottsstehler, Wie es einst in der Stiftskirch umging (Fragment), Die Wilburg (bei Waldaschaff), Der Hof Wendelstein, Die Sage vom Nachtleuten, Wie es einst in der Stiftskirch und [bei den] umgehenden Stiftsherrn sonst umging, Siebenbirken und Zweilinden, [Zeitungsartikel: Die versunkenen Schneider], Die Sandkirche zu Aschaffenburg, Das wundertätige Marienbild, Der böse Zöllner (in Stockstadt), 1. Aschaffenburg, 2. Die Aschaffenburger Stiftsherrn, 3. Im Stiftskarzer, 4. Die Wahrzeichen Aschaffenburgs, 5. Der flehende Bischof, 6. Der Geist in der Muttergottespfarrkirche, 7. Der mutige Geistliche in der Agathakirche, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Der eingemauerte Kapuziner, 10. Die alte "Gröthen", 12. Die schwarze Dame, 13. Das Stirnbild vom Ingelheimer Hof, 14. Die Sage vom "Heißen Stein" in Aschaffenburg, 15. Das Scherbenweibchen (im Löhergraben), 16. Die Pest in Aschaffenburg, 17. Die Kippenburg, 18. Der Bürgermeister-Fuchs, 19. Das Feldkreuz am Main, 20. Der verkannte Heilige, 21. Die versunkenen Schneider (mit Zeitungsartikel), 22. Hans Walter von Kerpen, 23. Nachtgemälde vom Schönbusch, 24. "Leider" oder "Leiter"?, 25. Die Teufelsbrücke, 26. Der Mägdebildstock (88 Seiten)
2. Die Aschaffenburger Stiftsherrn, 5. Sieben Birken und zwei Linden, 6. Die Kippenburg, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Die Pest in Rottenberg, 10. Die Aschaffenburger Retter, 12. Der Riesenpflug im Schlosse zu Aschaffenburg, 14. Die alte "Gröthen", 18. Die versunkenen Schneider, 23. Die Taufelsbrücke, 26. Der böse Zöllner, 27. Der Bildstock bei Stockstadt, 28. Die Papiermühle bei Stockstadt
Markus von Thüringen, Die tote Mühle im Walde bei Stockstadt, Der alte Ochs, Stadt Aschaffenburg 1819 über die Entstehung derselben folgende "Extra Bemerkung", Der Name Aschaff (Überschrift gestrichen), Der Meistertrunk, Der Kumbeer, 's Gschpenst am Mä in Ascheberg, Aschaffenburger Retter (von Schöppner), das Mainzer Rad, Die Stiftskanzel, Das Geschenk in der Muttergottespfarrkirche,Der Herkules im Schloss, Das Wunder in der Sandkirche, De Maulaff, Vorwort zum "Mägdebildstock", Der Mägdebildstock, Die Sage vom Wartturm (bei Schaafheim), Gustav Adolf in Aschaffenburg, Die versunkene Glocke
29. Der glücksbringende Geist, 30. Die Mühlsteine, 31. Der freuerige Wagen, 32. Der Hellfeiertag in Damm, 33. Der Mann im Holzhof, 34. Das letzte Fräulein vom Kugelberg, 35. Anno 1650, 36. Die beiden Nonnen, 37. Der Geist ohne Kopf, 38. Die Pest in Hösbach, 39. Die Herren von Griefen, 40. Das Marienkapellchen bei Rottenberg, 41. Sailauf, 42. Der Hof Wendelstein, 43. Die Sage vom Kreuzgrundsee, 44. Die Wilburg, 45. Die Blut- oder Königsbuche, 46. Die Herrgottstehler, 47. Die Autenborner, 48. Das Pesthalterkreuz
7. Die Tanne auf dem Hexenturm in Großostheim, 8. Ringheim, 9. Der Wartturm, 10. Der feuerige Reiter im Pflaumheimer Wald, 11. Die Pest in Schaafheim, 12. Die Muttergottes-Säule, 13. Das Gesundheitsbörnle, 14. Das verhängnisvolle Wort, 15. Das Fräulein von der Sodenburg, 16. Der gefundene Schatz, 17. Das Holzkreuz, 18. Das Bildstöckchen, 19. Der Knabenraub im Spessart, 20. Der Besenschnitzer von Roßbach, 21. Die Schwerbeladenen, 27. Der Bildstock bei Stockstadt, 29. Der glückbringende Geist, 30. Die Mühlsteine
1. Aschaffenburg, 4. Die Wahrzeichen Aschaffenburgs, 8. Das wundertätige Marienbild, 9. Der eingemauerte Kapuziner, 15. Der Madstein, 16. Das Scherbenweibchen, 17. Die Kippenburg, 22. Der steinerne Ritter
Geschichte und Sage, (22.) Der Bildstock bei Stockstadt, 10. Die Herren von Griefen, (4.) Die Wahrzeichen von Aschaffenburg, Eine Schnurre aus Leider (Zeitungsartikel), (20.) "Leider" oder "Leiter", (21.) Die Kapelle von Leider, Aus der Pestzeit, Der versetzte Grenzstein, Der Bürgermeister-Fuchs (von Eduard Zichen), Die schwarze Dame, 3. Im Stiftskarzer, 7. Die Agathakirche, 16. Das Scherbenweibchen, 19. Das Hähmännchen, 19. Der berkannte Heilige, 21. Der böse Zöllner, 22. Das steinerne Kreuz, 25. Das Huimännchen, Die Sage vom "Heißen Stein" in Aschaffenburg
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ