Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1729/30, Lit. A bis KK, Nr. 1 bis 534
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 82
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1729-23. April 1730
Enthält u.a.: Frongeldzettel; Sigmaringendorfer Sägerechnung; Ziegelrechnung von Georgi 1729 bis Georgi 1730; Ungeldregister von Georgi 1729 bis Georgi 1730; Zollertrag zu Laiz, Rulfingen, Mottschieß, Ruhestetten, Kloster Wald und Krauchenwies; Taxrechnung von Martini 1728 bis Martini 1729; Viehrechnung von Georgi 1729 bis Georgi 1730; Deputatsquittungen; Besoldungsquittungen, u.a. des Langenenslinger Hausmeisters Daniel Rollin; Supplik des Lakaien Maximilian Beck (Beckh); Supplik des Franz Heinrich Oswald (Frantz Heinrich Oschwald); Supplik des Kupferschmieds Jo[hann] Jacob Stimpfel; Postkonto der Grafschaft Sigmaringen; Verzeichnis des Küchenmeisters Rebsam über die von der Küchenmeisterei in die Rentei übergebenen Posten; Verzeichnis des vom Bräuhaus vom 2. Dezember 1728 bis 26. April 1730 an den Hof gelieferten Biers; Herbstrechnung pro Anno 1729; Abrechnung mit den Rebleuten von Sipplingen; Zehrungsquittung des Waldhornisten Jacob Carl Hertl; Zehrungszettel; Quittungen über durchgeführte Handwerkerarbeiten; Quittungen des Hammerschmieds Martin Möderle u.a. über die Lieferung von Eisen in die Öl- und Sägemühle zu Sigmaringendorf; Verzeichnis über die Reparatur des Dachs des Schlössles zu Thalheim; Botenlohnquittungen; Supplik der Maria Elisabetha Meyer (Meyrin); Gnadengeldquittungen; Supplik des Engelhard Förster von Laiz; Verzeichnis der anlässlich der am 6. Juli 1729 abgehaltenen Exequien der Fürstin [Maria Anna] von Liechtenstein, geborene Gräfin von Oettingen-Spielberg anfallenden Kosten
8 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Beck, Maximilian, Lakai
Förster, Engelhard, Laiz
Hertl, Jacob Carl, Waldhornist
Meyer, Maria Elisabetha
Möderle, Martin, Hammerschmied
Oswald, Franz Heinrich, Sigmaringen
Rebsam, Küchenmeister, Sigmaringen
Rollin, Daniel, Hausmeister, Langenenslingen
Stimpfel, Johann Jacob, Kupferschmied
Krauchenwies SIG; Zoll
Laiz, Sigmaringen SIG; Zoll
Mottschieß, Pfullendorf SIG; Zoll
Ruhestetten, Wald SIG; Zoll
Rulfingen, Mengen SIG; Zoll
Sigmaringendorf SIG; Säge
Sipplingen FN; Rebleute
Thalheim, Leibertingen SIG; Schlössle
Wald SIG; Kloster, Zoll
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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