Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hochzeit des Landgrafen Georg I. mit Eleonore v. Anhalt
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.1 Personalia
1588-1589
Enthält u.a.: Korrespondenz der hessischen Landgrafen über die Verheiratung der Eleonore v. Anhalt, geb. Herzogin v. Württemberg, mit Landgraf Georg I.
Enthält u.a.: Liste eines Teils der adligen Personen aus dem Gefolge der Eleonore v. Anhalt (Fourierzettel mit Angabe der Pferde)
Enthält u.a.: Reise der Eleonore v. Anhalt von Dessau nach Frankfurt
Enthält u.a.: Vorbereitung der Hochzeit; Krankheit der Braut
Enthält u.a.: Lieferung von Wildpret und Krebsen
Enthält u.a.: Fourierzettel des Landgrafen Ludwig für die Reise nach Darmstadt
Enthält u.a.: Liste der Staatsdiener, die von der Ankunft des Herzogs v. Württemberg und des Landgrafen Georg in Kenntnis zu setzen sind
Enthält auch: Verlobung der Anna Maria v. Hessen-Kassel mit dem Grafen v. Nassau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Marburg, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Hessen-Kassel, Landgraf, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Anna Maria (Hessen-Kassel, Landgräfin, 1567-1626)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Nassau-Weilburg, Graf, II, 1565-1627)
Unvollständige Akten des Landgrafen Ludwig zu Marburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.