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Erteilung von Baugenehmigungen zu Unter-Abtsteinach (R-W), Unter-Flockenbach (A-K), Unter-Hambach (E) und Unter-Scharbach (A-J)
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Enthält: Adam Schmitt, Eva Schmitt, Franz Schmitt, Georg Schmitt, Johann Schmitt, Johannes Schmitt, Leonhard Schmitt, Peter Schmitt, Philipp Schmitt, Franz Schork, Sebastian Schork, Leonhard Stalf
Enthält: Franz Weber, Karl Weber, Franz Wetzel
Enthält: + Unter-Flockenbach:
Enthält: Peter Andes, Knoch und Moser
Enthält: + Unter-Hambach:
Enthält: August Ehlers
Enthält: + Unter-Scharbach:
Enthält: Peter Arnold
Enthält: Adam Bauer, Leonhard Bitsch, Ludwig Büchler, Robert Büchler
Enthält: Adam Dörsam, Leonhard Dörsam
Enthält: Karl Eberhard, Georg Eckstein
Enthält: Wilhelm Fabian, Adam Falter, Leonhard Falter, Elisabeth Fendrich, Valentin Fendrich, Adam Fittler, Nikolaus Fittler, Philipp Fittler, Wilhelm Fittler
Enthält: Georg Gölz, Dr. Gorn
Enthält: Georg Hagedorn, Peter Heid, J er Heid, Johannes Helfrich, Hirsch Gmbh, Peter Hoffmann, Philipp Hübner
Enthält: Wilhelm Johann, Minister Jung, Adam Junger, Johann Junger
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.