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. 1647: Mai 1647 (1.5.-18.5.)
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Enthält u.a.: Forderungen der Festung Ehrenbreitstein an die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Fernbleiben des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar beim Begräbnis des Prinzen Friedrich Heinrich von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Verzeichnis der Äbtissinnen des Klosters Thorn
Enthält u.a.: Beschaffung von Palisadenholz für die Festung Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Bewerbung des Marquis de Conflans um das Gouvernement von St. Asne
Enthält u.a.: Erbansprüche der Nachkommen des Johann Pfaff in Beilstein
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Camberg und Kirberg
Enthält u.a.: Geldzahlungen an die französischen Leutnants Mongot und St. Canal
Enthält u.a.: Abberufung des Grafen Trautmannsdorff von den Friedensverhandlungen durch Kaiser Ferdinand III.
Enthält u.a.: Verhandlungen in den 'Hildesheimischen Sache'
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Katharina von Wied-Runkel in Laubach
Enthält u.a.: Bestattung der Gräfin Johanna Elisabeth von Nassau-Hadamar (?)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Achaz von Hohenfeld, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Henri d'Orleans, Marquis Watteville de Conflans, Gräfin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Jost Heinrich Heidfeld, Turenne, Kaiser Ferdinand III., Johann Georg Pucher, Johannes Middelhoff, Gräfin Katharina von Wied-Runkel, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Mortaigne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.