Korrespondenz T - Z
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/102
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 2. Korrespondenzen
1966 - 2008
Enthält: u.a. T Ralf Thenior, Herbern und Dortmund, 1981, 1988; Ingeborg Teuffenbach (Innsbrucker Wochenendgespräche), Innsbruck, 1989, 1990; Tzvetan Todorov (Redaktion von "Poetics"), Paris, 16.12.1981; Miroljub Todorovic (Signalist Documentation Centre), Belgrad, 1980 U Liesl Ujvary (u.a. zu "Delfin"), Wien, 1980, 1988; Timm Ulrichs (u.a. Karlsruher Tage; Beitrag zu "Delfin"; Katalogbeitrag, Retrospektive T. Ulrichs im Kunstverein Braunschweig, 1975) Hannover, 1975-1985, o. D. V Reinhold Viehoff (Ruf an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Anmerkungen zu einem Medien-Projekt; zu "IGEL"), Halle/S., 1995-2008; Jiri Valoch (Ausstellung visueller Texte), Brünn, 28.12.1977; Hugo Verdaasdonk (u.a. zur Mitarbeit an "Poetics"), Amsterdam und Tilburg, 1990, 1995 W Peter Weiermair (Ausstellungen; Karlsruher Tage; Innsbrucker Jugendkulturwochen; Archivreise für den Frankfurter Kunstverein), Innsbruck und Frankfurt, 1968-1990; Ulrich Weisner, Kunsthalle Bielefeld (Ausstellungen), 1974, 1976; Dieter Wellershoff (Karlsruher Tage), o. O. [Köln], 1979, 1982; Ror Wolf, Mainz, 05.02.1997; Christina Weiss (konkrete Poesie; Text zu "Einsal"), Netphen bzw. Siegen, 1986, 1997; Natascha Würzbach (Veröffentlichungen; Lehrverpflichtungen), Köln u.a. bzw. Münster, 1982, o. D., 1999; Minister für Wissenschaft und Forschung NRW (Berufung auf Professur an der Universität-GH Siegen), Düsseldorf, 1979; Paul und Inge Wühr (u.a. Bielefelder Colloquium Neue Poesie; Beiträge zu "Delfin"; Widmungsgedicht zu Wührs 70. Geburtstag), München und Passignano/Italien, 1981-2002; Oswald Wiener (u.a. Karlsuher Tage; Veröffentlichungen; Wieners Professur an der Kunstakademie Düsseldorf), Innsbruck, Berlin u.a., 1968-1993, o. D.; Harald Weinrich (Karlsruher Tagung zur konkreten Poesie, 1968; Zs. "Delfin"; Ms. zu Mayröcker-Band), Köln, München u.a., 1968-1987; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Vortrag; Ausstellung westfälischer Künstler), Münster/Westf., 1969, 1982; Götz Wienold, Universität Konstanz (u.a. Mitarbeit an "Poetics"), Konstanz bzw. Siegen, 1979, 1984 X - Z "Die Zeit", Joachim Fritz-Vannahme (Beitrag zur Medienkulturwissenschaft), Hamburg bzw. Siegen, 1996; Werner Zawade (Rundfunkbeitrag über analytische Philosophie, 1968), Baden-Baden, 1968; "Zweitschrift", Michael Erlhoff, Hannover, 18.02.1979; Hansjörg Zauner (u.a. Beiträge für "Delfin"; Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin), Wien, 1990-2001; Victor Sánchez de Zavala (Symposium zur Texttheorie), Madrid, 1977; Georgis Zwach, Galerie Die Treppe (Ausstellung), Lahr bzw. Siegen, 1981-1982; Franci Zagoricnik ("Westeast"-Ausstellung und -Anthologie), Kranj/Slowenien, 1977-1981
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ