25. Ratssitzung vom 04.10.1973
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V/2747
V/0085a
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1973
Enthält: - Einladung. - Tagesordnung. - Protokoll. - Vorlage und Beschluss Nr. 87: Einschätzung und Auswertung der Kreistagssitzung vom 27.09.1973 und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. - Vorlage und Beschluss Nr. 85: Schlussfolgerungen zur Förderung der Nachwuchsentwicklung und des Freizeit- und Erholungssportes im Kreis Grevesmühlen. - Vorlage: Organisations- und Terminplan für die Ausarbeitung des Kreisjugendförderungsplanes 1974. - Vorlage und Beschluss Nr. 86: Konzeption zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit festen Brennstoffen, des Energiebedarfes der Wirtschaft im Winterhalbjahr 1973/1974 und der Konzentrierung des Kohlehandels ab 01.04.1974. - Beschluss Nr. 84: Vorlage zur Durchführung des Tages des Gesundheitswesens; Bereitstellung von 2000 Mark für die Mitarbeiter für den Empfang des Rates am 11.12.1973. - Beschluss Nr. 83: Abberufung des Genossen Kolberg als 1. Stellvertreter des Kreisschulrates und die Berufung des Genossen Wienholz zum 1. Stellvertreter des Kreisschulrates vom 01.10.1973; Übernahme der Funktion des Leiters der Schulinspektion durch Genosse Kolberg mit Wirkung vom 01.10.1973. - Beschluss Nr. 87a: Bereitstellung von 1500 Mark für den Empfang des Vorsitzenden des Rates des Kreises, Genosse Voß, anlässlich seiner Auszeichnung mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Silber zum 24. Jahrestag der Gründung der DDR. - Vorschläge, Hinweise und Kritiken aus der Kreistagssitzung vom 27.09. von den Abgeordneten Markwardt.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,40 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ