Sammelakte Manuskripte
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08 NL 40, 32
08 NL 40 [S 1] 08 Nachlass Karl Meier (Lehrer, Heimat- und Engelbert-Kaempfer-Forscher)
[S 1] 08 Nachlass Karl Meier (Lehrer, Heimat- und Engelbert-Kaempfer-Forscher) >> Manuskripte
ohne Datum
Enthält: Maschinengeschriebene Textmanuskripte:
- Die Briefe Engelbert Kaempfers, abgetippt von Karl Meier
- Manuskript des Verzeichnisses "aller im Sommer 1928 im British Museum [London] zugänglichen und eingesehenen Handschriften von Engelbert Kaempfer, sowie der auf ihn und seine Werke bezügliche Briefe", von Dr. F.M. Trantz
- Aus der Praxis des gräflich lipp. hohen Halsgericht, von Karl Meier
- Die Hexenverfolgung in der ehemaligen Grafschaft Lippe (nicht signiert)
- Inquisitionen bei den Japanern (nicht signiert)
- Aus der Geschichte eines alten Lemgoer Krugs (nicht signiert)
- Engelbert Kaempfer berichtet über die Ernte der Asa foetida, von Karl Meier
- Der Pastor Simon Henrih Reuter aus Blomberg, ein Bekämpfer des Hexenwahns, von Karl Meier
- Lippe ein Land für sich (nicht signiert)
- Die Pistolenkugel, von Karl Meier
- Wie es früher bei einer Lemgoer Ratswahl herging, von Karl Meier
- Die Befestigungsanlagen der Stadt (nicht signiert)
- Verzeichnis der alten Lemgoer Häuser, die mit Schnitzwerk versehen sind und also besondre [sic!] Pflege und erhöhte Kosten erfordern (nicht signiert)
- Chronik 1960 (nicht signiert)
- Die graphischen Vorlagen des Meisters der Halbfiguren am Lemgoer Ratsapothekenerker, von Karl Meier (in zwei Ausführungen)
- Zur Baugeschichte des Lemgoer Rathauses; inkl. Schreiben des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe an Meier (August 1960)
- Abschriften von Presseurteilen über Karl Meier: Engelbert Kaempfer erforscht das Seltsame Asien (in zweifacher Ausführung vorhanden
- Manuskript über Herrn von Reckenthien (nicht veröffentlicht)
- Die Briefe Engelbert Kaempfers, abgetippt von Karl Meier
- Manuskript des Verzeichnisses "aller im Sommer 1928 im British Museum [London] zugänglichen und eingesehenen Handschriften von Engelbert Kaempfer, sowie der auf ihn und seine Werke bezügliche Briefe", von Dr. F.M. Trantz
- Aus der Praxis des gräflich lipp. hohen Halsgericht, von Karl Meier
- Die Hexenverfolgung in der ehemaligen Grafschaft Lippe (nicht signiert)
- Inquisitionen bei den Japanern (nicht signiert)
- Aus der Geschichte eines alten Lemgoer Krugs (nicht signiert)
- Engelbert Kaempfer berichtet über die Ernte der Asa foetida, von Karl Meier
- Der Pastor Simon Henrih Reuter aus Blomberg, ein Bekämpfer des Hexenwahns, von Karl Meier
- Lippe ein Land für sich (nicht signiert)
- Die Pistolenkugel, von Karl Meier
- Wie es früher bei einer Lemgoer Ratswahl herging, von Karl Meier
- Die Befestigungsanlagen der Stadt (nicht signiert)
- Verzeichnis der alten Lemgoer Häuser, die mit Schnitzwerk versehen sind und also besondre [sic!] Pflege und erhöhte Kosten erfordern (nicht signiert)
- Chronik 1960 (nicht signiert)
- Die graphischen Vorlagen des Meisters der Halbfiguren am Lemgoer Ratsapothekenerker, von Karl Meier (in zwei Ausführungen)
- Zur Baugeschichte des Lemgoer Rathauses; inkl. Schreiben des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe an Meier (August 1960)
- Abschriften von Presseurteilen über Karl Meier: Engelbert Kaempfer erforscht das Seltsame Asien (in zweifacher Ausführung vorhanden
- Manuskript über Herrn von Reckenthien (nicht veröffentlicht)
Archivale
Meier, Karl
Lemgo - Stadtgeschichte
Blomberg
Lippe - Hexenverfolgung
British Museum London
Stadtgeschichte Lemgo
Kaempfer, Engelbert
Manuskripte - Forschungsarbeiten
Hexenverfolgung
Briefe - Engelbert Kaempfer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ