Kaiser Ferdinand [II.] genehmigt eine gütliche Einigung und die Ernennung namentlich genannter Kommissäre, nachdem in dem Streit zwischen Erzbischof Paris von Salzburg und Herzog Ferdinand von Bayern, Propst von Berchtesgaden, um Salzbergbau am Dürrnberg, um die Ausfuhr des [Markt-]Schellenberger Salzes und um den Grenzverlauf am 20. April 1627 ein Reichshofgerichtsurteil ergangen ist. Der Interimsvertrag mit einer vorgesehenen Gültigkeit von drei Jahren regelt die Ausfuhr des Salzes.; S1: Berthold Freiherr von Wolkenstein, kaiserlicher geheimer Rat; S2: Georg Ludwig Füger von Hirschberg, österreichischer Regimentsrat; S3: Georg Gschwendtner, oberster Bergwerksfaktor in Tirol; S4: Albrecht von Ratzenried, Domherr zu Eichstätt; S5: Christoph Metzger, Eichstätter Kanzler; S6:Wilhelm Freiherr von Hällinghofen, geheimer Rat zu Köln; S7: Benedikt von Perfall, Dechant von Berchtesgaden; S8: Johann Mändl, bayerischer Kammerrat; S9: Daniel Fröhlich, Berchtesgadener Kanzler; S10: Eusebius von Tuillier Freiherr von Frohberg, Salzburger Domherr; S11: Georg Schad von Bellmont, Salzburger geheimer Rat; S12: Johann Kitzmägl, Salzburger Vizekanzler
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