Verwertung der Gebäude des Stifts St. Mang in Stadtamhof
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 8255
KL Fasz. 333 Nr. 23 (Nr. 16, 18)
KL Fasz. 330 Nr. 6 (Az. 7237 v. 1807 IX 26)
KL Fasz. 332 Nr. 15 (Nr. 17)
GL Fasz. 3754 Nr. 54/37 (Az. 1282 v. 1803 IV 7/13, 2627 v. 1803 IV 30/V 10, 3800 v. 1803 V 27/31, 4890 v. 1803 VI 17/20)
Zusatzklassifikation: Stadtamhof (krfr. St. Regensburg) - St. Mang: Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.142. Stadtamhof - St. Mang (Augustinerchorherren) >> 3.142.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.142.1.3. Realitäten und Mobilien
1803 April 7 - 1805 Januar 16, 1807 September 26
Enthält:
Verwertung der Stiftsgebäude und Bestimmung von Wohnungen für den Landrichter und den Pfarrer (ohne Nr.); Verkauf des Brauhauses, eines Stadels und eines Teils der Stiftsgebäude an den Bierbrauer Georg Mayr (Nr. 16); Bitte der Stadtamhofer Bierbrauer, dem Brauhaus keine Konzession zu erteilen (Nr. 17); Schaffung eines eigenen Zugangs für den von Mayr an Heinrich Hessling und dessen Compagnon Zucker verkauften Teil der Stiftsgebäude unter gleichzeitiger Abtrennung von den benachbarten Gebäuden (Nr. 18); Bitte der Handelsleute Heinrich Hessling und Dr. Zucker um Zahlungsaufschub für die erkauften Realitäten (ohne Nr.)
Enthält auch:
Versteigerung öder Gründe (Nr. 16)
Darin:
2 Lage- bzw. Grundrisspläne der Gebäude (Nr. 18 und ohne Nr.)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt eines jeden Vorgangs vermerkt. Das zugehörige Aktenverzeichnis fehlt.
94 Bl.
Verwertung der Stiftsgebäude und Bestimmung von Wohnungen für den Landrichter und den Pfarrer (ohne Nr.); Verkauf des Brauhauses, eines Stadels und eines Teils der Stiftsgebäude an den Bierbrauer Georg Mayr (Nr. 16); Bitte der Stadtamhofer Bierbrauer, dem Brauhaus keine Konzession zu erteilen (Nr. 17); Schaffung eines eigenen Zugangs für den von Mayr an Heinrich Hessling und dessen Compagnon Zucker verkauften Teil der Stiftsgebäude unter gleichzeitiger Abtrennung von den benachbarten Gebäuden (Nr. 18); Bitte der Handelsleute Heinrich Hessling und Dr. Zucker um Zahlungsaufschub für die erkauften Realitäten (ohne Nr.)
Enthält auch:
Versteigerung öder Gründe (Nr. 16)
Darin:
2 Lage- bzw. Grundrisspläne der Gebäude (Nr. 18 und ohne Nr.)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt eines jeden Vorgangs vermerkt. Das zugehörige Aktenverzeichnis fehlt.
94 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Mayr: Johann Georg, Bierbräu in Stadtamhof
Hessling: Heinrich, Handelsmann in Stadtamhof
Zucker: N.N. Dr., Stadtamhof
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg) - St. Mang, Stift: Brauhaus
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg) - St. Mang, Stift: Gebäude
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg) - St. Mang, Stift: Gründe
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg): Bierbrauer
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg), Landgericht: Landrichter
Stadtamhof (krfr. St. Regensburg), Pfarrei: Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.142. Stadtamhof - St. Mang (Augustinerchorherren) (Gliederung)
- 3.142.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.142.1.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)