Ermittlung und Notierung der Markt- und Ladenpreise von Lebensmitteln
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Magistratsakten (1868-1930), T 23, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Handel und Gewerbe >> Allgemeines
1872 - 1911
Enthält u.a.: Bekanntmachung des Städtischen Gewerbe- und Verkehrsamtes. Marktpolizei von 1894 betr. Abhaltung des Fruchtmarktes; Preislisten für Frankfurt und Deutschland; Listen der Deutschen Bank über die Preisentwicklung von Baumwolle, Blei, Kaffee, Kupfer, Mais, Petroleum, Roggen, Salpeter, Schmalz, Silber, Weizen, Wolle, Zink, Zinn, Zucker 1903-1905; Unterlagen und Zusammenstellungen der Firma W. Weddel & Co. in London; Vorkehrungen zur Abwehr von Lebensmittelteuerungen; Mitgliederverzeichnis der Gemischten Kommission zur Abwehr der Milchverteuerung, 1911
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Gewerbe- und Verkehrsamt
Marktpolizei
Lebensmittel
Handel
Gewerbe
Marktpolizei
Fruchtmarkt
Petroleum
Salpeter
Metall
Getreide
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ