Theodor Philipp Schacht, Prof. Dr. med., nassau-dillenburgischer Leibarzt namens seiner Ehefrau Maria Magdalena, geb. Tilemann, Johann Heinrich Tilemann für sich und seine Schwester Dorothea Susanna Tilemann, Albert Heinrich Pfau, anhaltischer Rat namens seiner Ehefrau Agnes Philippina, geb. Tilemann, Kinder des Johann Friedrich Tilemann, Stallmeister, Dillenburg gegen Dorothea Johannetta verwitwete Fürstin von Nassau-Dillenburg
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Theodor Philipp Schacht, Prof. Dr. med., nassau-dillenburgischer Leibarzt namens seiner Ehefrau Maria Magdalena, geb. Tilemann, Johann Heinrich Tilemann für sich und seine Schwester Dorothea Susanna Tilemann, Albert Heinrich Pfau, anhaltischer Rat namens seiner Ehefrau Agnes Philippina, geb. Tilemann, Kinder des Johann Friedrich Tilemann, Stallmeister, Dillenburg gegen Dorothea Johannetta verwitwete Fürstin von Nassau-Dillenburg
1939
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
(1725-) 1727 (-1728)
Enthält: Quad. 4, 6: Schuldverschreibungen (1725, 1727)
Enthält: Quad. 7: Liste nassau-dillenburgischer Gläubiger (1729)
Enthält: Quad. 7: Liste nassau-dillenburgischer Gläubiger (1729)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Zahlung eines durch drei Teilleistungen der Jahre 1718, 1723 und 1724 von Johann Friedrich Tilemann der Beklagten gewährten Darlehens von 8000 Reichstaler, welches von Tilemann seinen Kindern auf Grund des durch das Darlehen in Anspruch genommenen Muttergutes der Kläger abgetreten worden war, Anspruch auf Zahlung von Zinsen und Ersatz der Kosten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ