Schreiben des Grafen Ernst Wilhelm zu Bentheim an seinen Schwager Alexander von Velen
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U 132, 33538
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Raesfeld - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Raesfeld - Akten >> 24. Einzelkorrespondenzen >> 24.1. Familienangehörige
1665 - 1675
Enthaeltvermerke: Enthält u.a. - Neujahrswünsche - Grafen zu Tecklenburg und Steinfurt wegen Sukzession in die Grafschaft Bentheim (1665) - Heirat mit Anna Amelia Gräfin zu Bentheim mit dem Grafen zu Efferen (1666) - Deputierte der Grafschaft Bentheim an den Bischof von Münster: Verletzung der Neutralität durch Einlagerung von Kriegsvölkern (Abschrift), 1666 - kaiserliches Mandat: Erhebung seiner Gemahlin Gertraud von Zelst (Kopie), 1667 - Tod der Mutter, 1667 - Tod des Lic. Sarck, Richter zu Schüttorf, 1669 - abschlägige Antwort wegen Einstellung des Musikanten Mily, 1672 - Besetzung von Groll durch den Bischof von Münster, Abzug der französischen Garnisonen, 1673 - Zurücksendung eines entflogenen Falken, 1674 - Verhinderung des Treffens mit dem Bischof von Münster wegen dessen Podagras, 1674 - Teilnahme am Landtag, 1674 - Passage des Kurfürsten von Brandenburg durch Wesel, 1675 - "Cathareuse Flüsse" des Grafen Alexander, Brechen Schwedens mit Brandenburg, 1675 Intus
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) / Akten (Tektonik)
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- 24.1. Familienangehörige (Gliederung)