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Korrespondenz A-L 1965
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
September 1963-Januar 1966
Enthält u. a.:
Redaktion "Aachener Nachrichten" (Jo Winkens), Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, George Allen & Unwin Publishers, George Arneman, Alfred Baeumler, Bertram Baier (Leseverein Kilchberg bei Zürich), Robert W. Barnett (Assistant Secretary of State, Washington), Hans Bausch, Birch Bayh, Gerd Berendonck (Deutsche Vertretung in Phnom Penh), Robert Boehringer (betreffend v. a. geplante Herausgabe einer Veröffentlichung über Frank Mehnert, Bruder Klaus Mehnerts), Gisela Bonn, Arleigh Burke (Center for Strategic Affairs of the Georgetown University in Washington), Karl Carstens (mit Mehnert, Klaus: "Aufzeichnungen über ein Gespräch mit dem Presseattaché der Sowjetbotschaft, Herrn Wladimirow, am 13.12.1965", Manuskript, 3 S.), Redaktion "Christ und Welt" (Erwin Haupt, mit Kopie eines Schreibens der Wertpapierbörse Stuttgart an die Redaktion betreffend Bestimmung der Zeitung "Christ und Welt" zum Pflichtblatt der Wertpapierbörse in Stuttgart), Klaus J. Citron (Deutsches Generalkonsulat in San Francisco), Blake und Deena Clark, Deutsche Forschungsgemeinschaft (R. Mohrmann), Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (Hans Schumann, Marianne Zibull), Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (Münch), Deutsche Verlags-Anstalt (Felix Berner, Eugen Kurz, Claus Marx; mit Korrespondenz mit der Radio Televisione Italiana (RAI) betreffend italienische Ausgabe von "Der Sowjetmensch"), Herbert J. Ellison (Slavic and Soviet Area Studies Committee of the University of Kansas), Hans Epstein, Ludwig Erhard (mit Forderung Mehnerts nach Einstellung der Militärhilfe für Israel), Evangelische Studentengemeinde Köln (Mark Appold), Jens Feddersen (Redaktion "Neue Ruhr-Zeitung"), Georg Federer, Richard Freudenberg, James William Fulbright, Audrey Fuss (mit "Ballad on Poaching", maschinenschriftliche Abschrift eines Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko, 2 S.), Eugen Gerstenmaier (mit Nayhauß, Meinhardt Graf von: "Brigitte Gerstenmaier: Mein Mann, der Bundestagspräsident", Druck, 10 S.), Hans Giessler (NATO Defense College), Walther Greischel, Hans E. von Grollfdaktion "Allgemeine Zeitung"), The Harkness Fellowship of the Commonwealth Fund of New York (Robert L. Johnston), Erwin Haupt, Wolfgang Haußmann, Ferdinand A. Hermens (Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft der Universität Köln), Gertrud Holsten, Katherine von Imhof, Iranischer Studentenverein der RWTH Aachen, Carolyn Johnson, Hermann Kasack, Noboru Kimura, Theodora Kircher-Urspruch, Earl H. Look, Heinrich Lübke
Israel [IL]
Lawrence, Bundesstaat Kansas [USA]; Unversity of Kansas
Stuttgart S; Börse
Aachener Nachrichten (Redaktion)
Allen and Unwin Ltd. Verlag in London
Allgemeine Zeitung (Redaktion in Mainz)
Christ und Welt (Redaktion)
Der Sowjetmensch
Gedicht
Harkness Fellowships of the Commonwealth Fund of New York
Iranischer Studentenverein der RWTH Aachen
Leseverein Kilchberg bei Zürich
Militärhilfe, deutsche, für Israel
Neue Ruhr-Zeitung Essen (Redaktion)
Sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Wertpapierbörse Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.