3. Sitzung
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003/1. WP Kreistag, 3
003/1. WP Kreistag Kreistag
Kreistag
25.06.1975
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Die Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: Tagesordnung: 1. Bestellung eines Kreistagsabgeordneten für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kreistages am 06. Juni 1975 3. Beschlussfassung über die Gültigkeit der Wahl zur Vertretung des Hochsauerlandkreises am 4. Mai 1975 4. Satzung für das Jugendamt des Hochsauerlandkreises 5. Wahl der Mitglieder und der stellvertretenden Mitglieder der Ausschüsse des Kreistages 6. Mitgliedschaft des Hochsauerlandkreises in Verbänden, Gesellschaften und sonstigen Vereinen: Hier: Wahl und Entsendung von Vertretern 7. Hauptsatzung für den Hochsauerlandkreis 8. Geschäftsordnung des Kreistages des Hochsauerlandkreises 9. Bericht zur Haushaltssituation des Hochsauerlandkreises für das Haushaltsjahr 1975 10. Entlastungserteilung für die Organe der Kreisparkasse Brilon und Verwendung der Überschüsse für das Jahr 1973 11. Leistungen des Hochsauerlandkreises aus seiner Beteiligung an der Westfälischen Landeseisenbahn AG (WEL) Lippstadt 12. Entschädigung an die Sprachheilbeauftragten und Sprachheillehrer 13. Einmalige Beihilfe für das “Haus International“ in Arnsberg, Neheim-Hüsten, Herdringer Weg 1 14. Sonderschulen für Geistig behinderte im Hochsauerlandkreis 15. Neufassung der Entgeltordnung für die Benutzung der zentralen Mülldeponie in Arnsberg-Müschede 16. Bau einer zentralen Papierschlammdeponie in Arnsberg-Ochsenkopf durch den Hochsauerlandkreis
Darin: Tagesordnung: 1. Bestellung eines Kreistagsabgeordneten für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kreistages am 06. Juni 1975 3. Beschlussfassung über die Gültigkeit der Wahl zur Vertretung des Hochsauerlandkreises am 4. Mai 1975 4. Satzung für das Jugendamt des Hochsauerlandkreises 5. Wahl der Mitglieder und der stellvertretenden Mitglieder der Ausschüsse des Kreistages 6. Mitgliedschaft des Hochsauerlandkreises in Verbänden, Gesellschaften und sonstigen Vereinen: Hier: Wahl und Entsendung von Vertretern 7. Hauptsatzung für den Hochsauerlandkreis 8. Geschäftsordnung des Kreistages des Hochsauerlandkreises 9. Bericht zur Haushaltssituation des Hochsauerlandkreises für das Haushaltsjahr 1975 10. Entlastungserteilung für die Organe der Kreisparkasse Brilon und Verwendung der Überschüsse für das Jahr 1973 11. Leistungen des Hochsauerlandkreises aus seiner Beteiligung an der Westfälischen Landeseisenbahn AG (WEL) Lippstadt 12. Entschädigung an die Sprachheilbeauftragten und Sprachheillehrer 13. Einmalige Beihilfe für das “Haus International“ in Arnsberg, Neheim-Hüsten, Herdringer Weg 1 14. Sonderschulen für Geistig behinderte im Hochsauerlandkreis 15. Neufassung der Entgeltordnung für die Benutzung der zentralen Mülldeponie in Arnsberg-Müschede 16. Bau einer zentralen Papierschlammdeponie in Arnsberg-Ochsenkopf durch den Hochsauerlandkreis
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ