Blume, Anna & Bernhard Johannes
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G020_VIII_059a
G020 Kasper König
Kasper König
1989 - 2010
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 86-88)
Die Akte enthält eine Materialsammlung u. a. bestehend aus Korrespondenz, Publikationen, Einladungskarten, Editionen, gewidmeten Fotografien, Presse- / Zeitschriftenartikeln und einer Preisliste zu Anna und Bernhard Blume. Auf Grund ihres Umfangs wurde das Material auf zwei Mappen aufgeteilt.
Dieser erste Teil (A) der Akte umfasst Korrespondenzen (1998 - 2010), Einladungen, Presse und eine Preisliste von 2000/2001 sowie Material zu einer "Porzellan-Edition" für das Museum Ludwig.
Die Korrespondenz besteht aus handschriftlichen und maschinellen Briefen sowie Postkarten der Blumes an König mit persönlichen und geschäftlichen Anliegen oder Informationen zu neuen Werk- und Ausstellungsprojekten. Mitunter handelt es sich auch um Kopien und Weiterleitungen von Schriftstücken, die die Blumes mit Grüßen und Kommentaren König zur Kenntnisnahme zuschickten, wenn der Inhalt auch ihn betrifft oder er erwähnt wird.
Darunter befindet sich:
- der Protest gegen die Nominierung der Diplompsychologin Adrienne Göhler zur neuen Präsidentin der HfBK Hamburg (1989),
- die Begründung des Ausstiegs an dem Projekt "Kunst am Bau" für das Haus der Geschichte in Bonn (1989)
- Text: "B. J. Blume zu Mathew Barney: The Cremaster Cycle / Skulpturen und Filme 1994-2002" (unveröffentlichter Text anlässlich der Ausstellung im Museum Ludwig 2002)
Das Material zur "Porzellen-Edition" des Museum Ludwigs besteht aus Installationsansichten der Porzellan-Editionen Blumes auf dem Messestand des Museum Ludwigs auf der Art Cologne 2005, einem Schreiben Blumes zwecks Realisierung und Finanzierung an die Gesellschaft für Moderne Kunst und einem Vortragstext Blumes (Kopie) "White cube und Heilsgebilde" (in: "Dazwischen: die Vermittlung von Kunst; Festschrift für Antje von Graevenitz", hrsg. von u. a. Renate Buschmann, Berlin 2005).
enthaltene Galerien, Kunsthändler/innen:
Paris, Galerie Françoise Paviot
Köln, Buchmann Galerie
enthaltene Künstler/innen:
Barney, Matthew
Dahmen, Viktor (Fotograf)
Fischli & Weiss
Hamilton, Richard
Roth, Dieter
Richter, Gerhard
Brock, Bazon
darin sonstige Personen und Körperschaften:
Köln, Museum Ludwig
Hamburg, HfBK
Bonn, Haus der Geschichte
Göhler, Adrienne (Diplompsychologin, HfBK)
Blume, Willi (Bruder von Bernhard Blume und Inhaber der Firma Balloni, Köln Ehrenfeld)
Vogel, Karl (Kunstsammler und ehemaliger Präsident der Hamburger Hochschule)
Weski, Thomas (Kurator)
Haase, A. (?, Kitiker/in ?)
Strobel, Dr. Wolfgang (Vorsitzender des Kölnischen Kunstvereins)
München, DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V.
Quander, Prof. Georg (Kulturdezernent der Stadt Köln)
Zweite, Dr. Armin
Modlerings Herbert (U. a. Kunsthistoriker an der Uni Bochum)
Luxemburg, baumontpublic
Bozen, Galerie Museum
Köln, Ev. Stadtkirchenverband Köln
Graz, Minoriten Galerien Graz
Paris, Maison Européenne de la Photographie (MEP)
Berlin, Haus am Lützowplatz, Förderkreis Kulturzentrum Berlin e. V.
Köln, Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte (Foto von Blume und König) von Karin Pott an Kasper König zugeordnet.
Die Akte enthält eine Materialsammlung u. a. bestehend aus Korrespondenz, Publikationen, Einladungskarten, Editionen, gewidmeten Fotografien, Presse- / Zeitschriftenartikeln und einer Preisliste zu Anna und Bernhard Blume. Auf Grund ihres Umfangs wurde das Material auf zwei Mappen aufgeteilt.
Dieser erste Teil (A) der Akte umfasst Korrespondenzen (1998 - 2010), Einladungen, Presse und eine Preisliste von 2000/2001 sowie Material zu einer "Porzellan-Edition" für das Museum Ludwig.
Die Korrespondenz besteht aus handschriftlichen und maschinellen Briefen sowie Postkarten der Blumes an König mit persönlichen und geschäftlichen Anliegen oder Informationen zu neuen Werk- und Ausstellungsprojekten. Mitunter handelt es sich auch um Kopien und Weiterleitungen von Schriftstücken, die die Blumes mit Grüßen und Kommentaren König zur Kenntnisnahme zuschickten, wenn der Inhalt auch ihn betrifft oder er erwähnt wird.
Darunter befindet sich:
- der Protest gegen die Nominierung der Diplompsychologin Adrienne Göhler zur neuen Präsidentin der HfBK Hamburg (1989),
- die Begründung des Ausstiegs an dem Projekt "Kunst am Bau" für das Haus der Geschichte in Bonn (1989)
- Text: "B. J. Blume zu Mathew Barney: The Cremaster Cycle / Skulpturen und Filme 1994-2002" (unveröffentlichter Text anlässlich der Ausstellung im Museum Ludwig 2002)
Das Material zur "Porzellen-Edition" des Museum Ludwigs besteht aus Installationsansichten der Porzellan-Editionen Blumes auf dem Messestand des Museum Ludwigs auf der Art Cologne 2005, einem Schreiben Blumes zwecks Realisierung und Finanzierung an die Gesellschaft für Moderne Kunst und einem Vortragstext Blumes (Kopie) "White cube und Heilsgebilde" (in: "Dazwischen: die Vermittlung von Kunst; Festschrift für Antje von Graevenitz", hrsg. von u. a. Renate Buschmann, Berlin 2005).
enthaltene Galerien, Kunsthändler/innen:
Paris, Galerie Françoise Paviot
Köln, Buchmann Galerie
enthaltene Künstler/innen:
Barney, Matthew
Dahmen, Viktor (Fotograf)
Fischli & Weiss
Hamilton, Richard
Roth, Dieter
Richter, Gerhard
Brock, Bazon
darin sonstige Personen und Körperschaften:
Köln, Museum Ludwig
Hamburg, HfBK
Bonn, Haus der Geschichte
Göhler, Adrienne (Diplompsychologin, HfBK)
Blume, Willi (Bruder von Bernhard Blume und Inhaber der Firma Balloni, Köln Ehrenfeld)
Vogel, Karl (Kunstsammler und ehemaliger Präsident der Hamburger Hochschule)
Weski, Thomas (Kurator)
Haase, A. (?, Kitiker/in ?)
Strobel, Dr. Wolfgang (Vorsitzender des Kölnischen Kunstvereins)
München, DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V.
Quander, Prof. Georg (Kulturdezernent der Stadt Köln)
Zweite, Dr. Armin
Modlerings Herbert (U. a. Kunsthistoriker an der Uni Bochum)
Luxemburg, baumontpublic
Bozen, Galerie Museum
Köln, Ev. Stadtkirchenverband Köln
Graz, Minoriten Galerien Graz
Paris, Maison Européenne de la Photographie (MEP)
Berlin, Haus am Lützowplatz, Förderkreis Kulturzentrum Berlin e. V.
Köln, Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig
Der Akte wurde nachträglich eine Postkarte (Foto von Blume und König) von Karin Pott an Kasper König zugeordnet.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ