Schriftwechsel mit der Verkaufsstelle Bayerischer Kalkwerke GmbH, Nürnberg sowie der Bayerischen Treuhand- Aktiengesellschaft, München- Nürnberg
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E 9/621 Nr. 119
E 9/621 Stahl'sche Dolomit- und Kalkwerke GmbH
Stahl'sche Dolomit- und Kalkwerke GmbH
1940 - 1942
Darin:Bayerische Düngekalk GmbH .- Auftragszuweisung22. Jan. 1940Schriftwechsel bzgl. eines Mietvertrages mit der Firma Kalkwerk und Portland- Cementfabrik Carl Sebald Söhne, Hartmannshof 09. Jan. 1940- 13. Jan. 1940Kalkwerk und Portland- Cementfabrik Carl Sebald Söhne, Hartmannshof .- MietvertragJan. 1940Abt. Handel, Industrie und Gewerbe des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft .- Informationsschreiben zu Kalkpreisen10. Jan. 1940Schriftwechsel mit Johann Christoph Stahl, Ölgroßhandlung, Nürnberg30. Juli 1942- 26. Sept.1942Abschrift einer Beitrittserklärung zur Verkaufs- Vereinigung Bayerischer Kalkwerke GmbH, Nürnberg28. Dez. 1906
Umfang/Beschreibung: 33 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Verkaufsstelle Bayerischer Kalkwerke GmbH
Stahl, Johann Christoph
Hartmannshof
München
Schriftwechsel
Verkaufsstelle Bayerischer Kalkwerke GmbH, Nürnberg
Industrie und Gewerbe des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Abt. Handel, Industrie und Gewerbe
Informationsschreiben
Kalkpreise
Stahl, Johann Christoph,Ölgrößhandlung, Nürnberg
Beitrittserklärung
Verkaufs- Vereinigung Bayerischer Kalkwerke GmbH
Bayerischen Treuhand- Aktiengesellschaft, München- Nürnberg
Kalkwerk und Portland- Cementfabrik Carl Sebald Söhne, Hartmannshof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ