Der Offizial von Besancon bekundet, dass Guillamee de Velle Cheviruez [Vellechevreux, Hte. Sâone?] vor dem Notar der Kurie von Besancon, Jehan de Acolans, erklärt hat, Lehen von Odat de Velle le Chastel inne zu haben. Diese liegen im Gebiet des Hofes (ville) Courcelles pres Granges und werden bebaut (vorwiegend Hanf) von Jehanenat dit Biass de fer und Guillamee Biass de fer. Guillamee de Velle Cheviruez erklärt weiter, diese Lehen seien ungenau beschrieben. Siegler: Aussteller
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Der Offizial von Besancon bekundet, dass Guillamee de Velle Cheviruez [Vellechevreux, Hte. Sâone?] vor dem Notar der Kurie von Besancon, Jehan de Acolans, erklärt hat, Lehen von Odat de Velle le Chastel inne zu haben. Diese liegen im Gebiet des Hofes (ville) Courcelles pres Granges und werden bebaut (vorwiegend Hanf) von Jehanenat dit Biass de fer und Guillamee Biass de fer. Guillamee de Velle Cheviruez erklärt weiter, diese Lehen seien ungenau beschrieben. Siegler: Aussteller
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 45 Frankreich, a. Burgund, 1400 Dez. 20
003
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 45 Urkunden verschiedener Herkunft
Urkunden verschiedener Herkunft >> Frankreich >> a. Burgund
1400 Dez. 20 - Besancon
Ausfertigung Pergament, Siegel abgegangen
St. Blasien/von Mörsberg?
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
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- Urkunden verschiedener Herkunft (Bestand)
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