Lehenbuch des Fürstabts Honorius Roth von Schreckenstein für die bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Sonthofen, Oberstdorf, Burgegg [= Schöllang], Altstädten, Fischen i. Allgäu, Ofterschwang und Tiefenbach b. Oberstdorf, für die an Bauern zu Diepolz und in der Pfarrei Akams verliehenen Alplehen, dann für bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Hindelang, Rettenberg, Agathazell, Vorderburg, Petersthal, Moosbach, Untermaiselstein, Seifriedsberg, Immenstadt, Stein i. Allgäu und Eckarts sowie für die an Bauern zu Freundpolz und in der Pfarrei Weitnau, insbesondere zu Engelhirsch, verliehenen Alplehen (mit geographisch gegliedertem Namensindex); [Alter Titel: Lehen-Buch Herren Fürsten Honorii über die algayischen Pfarreyen und Ortschafften Oberßonthofen, Oberstorff, Seyfriedsperg und Immenstadt, Burgegg, Altstätten, Fischen, Offterschwang, Tieffenbach, Diepolz, Röttenberg, S. Agatha, Burg, Pettersthal, Moßbach und Mayselstein, Hindelang, Eckarths, Freundbolz, Weittnaw und Engelhirsch de anno 1760 biß 16ten 9bris 1785]
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Lehenbuch des Fürstabts Honorius Roth von Schreckenstein für die bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Sonthofen, Oberstdorf, Burgegg [= Schöllang], Altstädten, Fischen i. Allgäu, Ofterschwang und Tiefenbach b. Oberstdorf, für die an Bauern zu Diepolz und in der Pfarrei Akams verliehenen Alplehen, dann für bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Hindelang, Rettenberg, Agathazell, Vorderburg, Petersthal, Moosbach, Untermaiselstein, Seifriedsberg, Immenstadt, Stein i. Allgäu und Eckarts sowie für die an Bauern zu Freundpolz und in der Pfarrei Weitnau, insbesondere zu Engelhirsch, verliehenen Alplehen (mit geographisch gegliedertem Namensindex); [Alter Titel: Lehen-Buch Herren Fürsten Honorii über die algayischen Pfarreyen und Ortschafften Oberßonthofen, Oberstorff, Seyfriedsperg und Immenstadt, Burgegg, Altstätten, Fischen, Offterschwang, Tieffenbach, Diepolz, Röttenberg, S. Agatha, Burg, Pettersthal, Moßbach und Mayselstein, Hindelang, Eckarths, Freundbolz, Weittnaw und Engelhirsch de anno 1760 biß 16ten 9bris 1785]
StAA, Fürststift Kempten, Lehenhof Bände 162
BayHStA, Fürststift Kempten/NA, Lit. 1847
Fürststift Kempten, Lehenhof Bände
Fürststift Kempten, Lehenhof Bände >> Lehenbücher >> Stift-kemptische Lehenbücher
1760-1785
Fürststift Kempten, Lehenhof
Rücken: braunes Leder mit Wappen des Fürstabts; Einband: beiges Papier mit braunen Punkten; Umfang (Seite/Blatt): ca. 150 Bl.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Registratursignatur/AZ: [Gruppe: A; Untergruppe: A; Band/Jahrgang: 162]
Roth v. Schreckenstein, Honorius Frhr., Fst.abt v. Kempten
Akams (Stadt Immenstadt) [Pfarrei]
Altstädten (Stadt Sonthofen) [Pfarrei]
Vorderburg (Gde. Rettenberg) [Pfarrei]
Burgegg (Gde. Fischen i. Allgäu)
Schöllang (Gde. Oberstdorf) [Pfarrei]
Diepolz (Stadt Immenstadt) [Pfarrei]
Eckarts (Stadt Immenstadt) [Pfarrei]
Engelhirsch (Gde. Weitnau)
Fischen i. Allgäu [Pfarrei]
Freundpolz (Stadt Immenstadt)
Untermaiselstein (Gde. Rettenberg) [Pfarrei]
Hindelang [Pfarrei]
Immenstadt [Pfarrei]
Moosbach (Gde. Sulzberg) [Pfarrei]
Sonthofen [Pfarrei]
Oberstdorf [Pfarrei]
Ofterschwang [Pfarrei]
Petersthal (Gde. Oy-Mittelberg) [Pfarrei]
Rettenberg [Pfarrei]
Agathazell (Gde. Burgberg) [Pfarrei]
Seifriedsberg (Gde. Blaichach) [Pfarrei]
Tiefenbach b. Oberstdorf (Gde. Oberstdorf) [Pfarrei]
Weitnau [Pfarrei]
Alpen (Almen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ
Hierarchie
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