Forstamt St. Leon (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 St. Leon
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> St. Leon
1831-1973
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes St. Leon kamen zwischen 1988 und 2008 durch die Einlieferung anderer Forstämter sukzessive in das Generallandesarchiv Karlsruhe.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält nur wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Bereich, allerdings nur mit wenigen Unterlagen dokumentiert. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Kronau, Reilingen, Rot und St. Leon sowie zum Pfarrwald Kronau dokumentiert. Die Verwaltung des Privatwaldes wird nur durch zwei Akten zum Ausdruck gebracht.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes St. Leon kamen zwischen 1988 und 2008 durch die Einlieferung anderer Forstämter sukzessive in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1988-38, 392 Zugang 2003-36, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-90, 392 Zugang 2007-59, 392 Zugang 2008-8 und 442 Zugang 2004-103 neu gebildet. Der Bestand enthält nur wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Bereich, allerdings nur mit wenigen Unterlagen dokumentiert. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Kronau, Reilingen, Rot und St. Leon sowie zum Pfarrwald Kronau dokumentiert. Die Verwaltung des Privatwaldes wird nur durch zwei Akten zum Ausdruck gebracht. Dr. Jürgen Treffeisen (November 2010)
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes St. Leon kamen zwischen 1988 und 2008 durch die Einlieferung anderer Forstämter sukzessive in das Generallandesarchiv Karlsruhe.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält nur wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Bereich, allerdings nur mit wenigen Unterlagen dokumentiert. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Kronau, Reilingen, Rot und St. Leon sowie zum Pfarrwald Kronau dokumentiert. Die Verwaltung des Privatwaldes wird nur durch zwei Akten zum Ausdruck gebracht.
Vorbemerkung: Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes St. Leon kamen zwischen 1988 und 2008 durch die Einlieferung anderer Forstämter sukzessive in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1988-38, 392 Zugang 2003-36, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-90, 392 Zugang 2007-59, 392 Zugang 2008-8 und 442 Zugang 2004-103 neu gebildet. Der Bestand enthält nur wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Bereich, allerdings nur mit wenigen Unterlagen dokumentiert. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Kronau, Reilingen, Rot und St. Leon sowie zum Pfarrwald Kronau dokumentiert. Die Verwaltung des Privatwaldes wird nur durch zwei Akten zum Ausdruck gebracht. Dr. Jürgen Treffeisen (November 2010)
114 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ