A Rep. 124 Katasteramt Köpenick (Bestand)
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A Rep. 124
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit >> A 4.1 Preußische Behörden >> A Rep. 108 bis A Rep. 124 Katasterämter
1910 - 1945 (-1953)
Vorwort: A Rep. 124 - Katasteramt Köpenick
1. Behördengeschichte
Später als in anderen deutschen Ländern wurden in Preußen durch Gesetze vom 21. Mai 1861 die Grund- und Gebäudesteuer einheitlich geordnet. Mit der Anlage und Laufendhaltung eines Katasterwerkes sowie den dazu nötigen Vermessungen wurden auf lokaler Ebene Katasterämter betraut, die ab 1865 ihre Arbeit aufnahmen. Sie unterstanden bis 1919 in Berlin der Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern, in den Randkreisen Teltow und Niederbarnim der Regierung Potsdam, Abteilung III für direkte Steuern, Domänen und Forsten. Nach der Bildung der Stadtgemeinde Berlin 1920 wurden alle der Preußischen Bau- und Finanzdirektion unterstellt. Es waren dies aus dem alten Stadtkreis Berlin die Ämter Zentrum (Mitte), Nordost, Nordwest und Süd, die 1890 aus dem Katasteramt Berlin I hervorgegangen waren, aus dem Bereich des Regierungsbezirks Potsdam die Ämter Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln (Rixdorf), Pankow, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Tempelhof und Wilmersdorf, die zwischen 1891 und 1910 durch Teilung der Katasterämter Berlin II, III und IV entstanden waren. Nach 1920 kamen die Ämter Berlin-West, Treptow und Zehlendorf hinzu, so dass in den dreißiger Jahren in Berlin 18 Katasterämter bestanden.
Gebäudebücher wurden in der Liegenschaftsdokumentation ab ca. 1910 anstelle der Gebäudesteuerrollen geführt und enthalten Angaben zum Gebäudeeigentümer, zu den Gebäuden, Hofräumen und Nebengelassen, zu deren Nutzungswert, zum Jahresbetrag der Gebäudesteuer sowie Fortschreibungsvermerke und Ergänzungen zu baulichen Veränderungen (z. B. Erweiterungs- bzw. Umbauten oder auch Abrisse).
Die Überlieferung des Katasteramtes zu Köpenick und den angrenzenden Ortsteilen bzw. ehemaligen Gutsbezirken wurde nach ihrer Schließung Anfang der 1950er Jahre zunächst beim "Liegenschaftsdienst" beim Magistrat von Berlin verwahrt und später dem Stadtarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 52 Akten (2,25 lfm) mit der Laufzeit 1910 - 1954 und beinhaltet Gebäudebücher, Namensverzeichnisse (alphabetisch) von Grund- und Gebäudeeigentümern und Miteigentümerverzeichnisse.
Er wurde im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Bestände "C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Inneres" und "C Rep. 104-01 Magistrat von Berlin, Liegenschaftsdienst" neu gebildet. Es handelt sich v. a. um Abgaben der Außenstelle Köpenick des damaligen Liegenschaftsdienstes an das Berliner Stadtarchiv, nachdem entsprechend einer Anordnung des Referates Kataster beim Magistrat von Groß-Berlin, Abt. Innere Angelegenheiten vom 30.03.1955 die Gebäudebücher geschlossen wurden.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 124 Katasteramt Köpenick Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Pr.Br.Rep. 042 - Preußische Bau- und Finanzdirektion
LAB A Rep. 001-06 - Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro
LAB C Rep. 375-01-11 - Ministerium für Staatssicherheit der DDR, Abteilung IX/11, NS-Sondersammlung - Teil Berlin: NSDAP, SA, SS, Wehrmacht
LAB F Rep. 270 - Allgemeine Kartensammlung
4. Literatur
Bredow, Rudolf: Das Katasterwesen : Geschichte, Aufbau, Verwaltung und Neuordnung. Berlin 1938. Signatur: 02/0780
Wittstock, Bernhard: Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Preussischen Grundsteuerkatasters 1820-1945 : über 180 Jahre preußisches Kataster auf dem Gebiet der ehemaligen westlichen Provinzen der preußischen Monarchie . Berlin 2001. Signatur: 02/0088
Berlin, Juni 2008 / November 2021 Monika Schmidt / Kerstin Bötticher
Vorwort: A Rep. 124 Katasteramt Köpenick
1. Behördengeschichte
Später als in anderen deutschen Ländern wurden in Preußen durch Gesetze vom 21. Mai 1861 die Grund- und Gebäudesteuer einheitlich geordnet. Mit der Anlage und Laufendhaltung eines Katasterwerkes sowie den dazu nötigen Vermessungen wurden auf lokaler Ebene Katasterämter betraut, die ab 1865 ihre Arbeit aufnahmen. Sie unterstanden bis 1919 in Berlin der Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern, in den Randkreisen Teltow und Niederbarnim der Regierung Potsdam, Abteilung III für direkte Steuern, Domänen und Forsten. Nach der Bildung der Stadtgemeinde Berlin 1920 wurden alle der Preußischen Bau- und Finanzdirektion unterstellt. Es waren dies aus dem alten Stadtkreis Berlin die Ämter Zentrum (Mitte), Nordost, Nordwest und Süd, die 1890 aus dem Katasteramt Berlin I hervorgegangen waren, aus dem Bereich des Regierungsbezirks Potsdam die Ämter Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln (Rixdorf), Pankow, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Tempelhof und Wilmersdorf, die zwischen 1891 und 1910 durch Teilung der Katasterämter Berlin II, III und IV entstanden waren. Nach 1920 kamen die Ämter Berlin-West, Treptow und Zehlendorf hinzu, so dass in den dreißiger Jahren in Berlin 18 Katasterämter bestanden.
Gebäudebücher wurden in der Liegenschaftsdokumentation ab ca. 1910 anstelle der Gebäudesteuerrollen geführt und enthalten Angaben zum Gebäudeeigentümer, zu den Gebäuden, Hofräumen und Nebengelassen, zu deren Nutzungswert, zum Jahresbetrag der Gebäudesteuer sowie Fortschreibungsvermerke und Ergänzungen zu baulichen Veränderungen (z. B. Erweiterungs- bzw. Umbauten oder auch Abrisse).
Die Überlieferung des Katasteramtes zu Köpenick und den angrenzenden Ortsteilen bzw. ehemaligen Gutsbezirken wurde nach ihrer Schließung Anfang der 1950er Jahre zunächst beim "Liegenschaftsdienst" beim Magistrat von Berlin verwahrt und später dem Stadtarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 52 Akten (2,25 lfm) mit der Laufzeit 1910 - 1954 und beinhaltet Gebäudebücher, Namensverzeichnisse (alphabetisch) von Grund- und Gebäudeeigentümern und Miteigentümerverzeichnisse.
Er wurde im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Bestände "C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Inneres" und "C Rep. 104-01 Magistrat von Berlin, Liegenschaftsdienst" neu gebildet. Es handelt sich v. a. um Abgaben der Außenstelle Köpenick des damaligen Liegenschaftsdienstes an das Berliner Stadtarchiv, nachdem entsprechend einer Anordnung des Referates Kataster beim Magistrat von Groß-Berlin, Abt. Innere Angelegenheiten vom 30.03.1955 die Gebäudebücher geschlossen wurden.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 124 Katasteramt Köpenick Nr. ... .
Berlin, Juni 2008 / November 2021 Monika Schmidt / Kerstin Bötticher
1. Behördengeschichte
Später als in anderen deutschen Ländern wurden in Preußen durch Gesetze vom 21. Mai 1861 die Grund- und Gebäudesteuer einheitlich geordnet. Mit der Anlage und Laufendhaltung eines Katasterwerkes sowie den dazu nötigen Vermessungen wurden auf lokaler Ebene Katasterämter betraut, die ab 1865 ihre Arbeit aufnahmen. Sie unterstanden bis 1919 in Berlin der Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern, in den Randkreisen Teltow und Niederbarnim der Regierung Potsdam, Abteilung III für direkte Steuern, Domänen und Forsten. Nach der Bildung der Stadtgemeinde Berlin 1920 wurden alle der Preußischen Bau- und Finanzdirektion unterstellt. Es waren dies aus dem alten Stadtkreis Berlin die Ämter Zentrum (Mitte), Nordost, Nordwest und Süd, die 1890 aus dem Katasteramt Berlin I hervorgegangen waren, aus dem Bereich des Regierungsbezirks Potsdam die Ämter Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln (Rixdorf), Pankow, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Tempelhof und Wilmersdorf, die zwischen 1891 und 1910 durch Teilung der Katasterämter Berlin II, III und IV entstanden waren. Nach 1920 kamen die Ämter Berlin-West, Treptow und Zehlendorf hinzu, so dass in den dreißiger Jahren in Berlin 18 Katasterämter bestanden.
Gebäudebücher wurden in der Liegenschaftsdokumentation ab ca. 1910 anstelle der Gebäudesteuerrollen geführt und enthalten Angaben zum Gebäudeeigentümer, zu den Gebäuden, Hofräumen und Nebengelassen, zu deren Nutzungswert, zum Jahresbetrag der Gebäudesteuer sowie Fortschreibungsvermerke und Ergänzungen zu baulichen Veränderungen (z. B. Erweiterungs- bzw. Umbauten oder auch Abrisse).
Die Überlieferung des Katasteramtes zu Köpenick und den angrenzenden Ortsteilen bzw. ehemaligen Gutsbezirken wurde nach ihrer Schließung Anfang der 1950er Jahre zunächst beim "Liegenschaftsdienst" beim Magistrat von Berlin verwahrt und später dem Stadtarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 52 Akten (2,25 lfm) mit der Laufzeit 1910 - 1954 und beinhaltet Gebäudebücher, Namensverzeichnisse (alphabetisch) von Grund- und Gebäudeeigentümern und Miteigentümerverzeichnisse.
Er wurde im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Bestände "C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Inneres" und "C Rep. 104-01 Magistrat von Berlin, Liegenschaftsdienst" neu gebildet. Es handelt sich v. a. um Abgaben der Außenstelle Köpenick des damaligen Liegenschaftsdienstes an das Berliner Stadtarchiv, nachdem entsprechend einer Anordnung des Referates Kataster beim Magistrat von Groß-Berlin, Abt. Innere Angelegenheiten vom 30.03.1955 die Gebäudebücher geschlossen wurden.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 124 Katasteramt Köpenick Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Pr.Br.Rep. 042 - Preußische Bau- und Finanzdirektion
LAB A Rep. 001-06 - Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro
LAB C Rep. 375-01-11 - Ministerium für Staatssicherheit der DDR, Abteilung IX/11, NS-Sondersammlung - Teil Berlin: NSDAP, SA, SS, Wehrmacht
LAB F Rep. 270 - Allgemeine Kartensammlung
4. Literatur
Bredow, Rudolf: Das Katasterwesen : Geschichte, Aufbau, Verwaltung und Neuordnung. Berlin 1938. Signatur: 02/0780
Wittstock, Bernhard: Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Preussischen Grundsteuerkatasters 1820-1945 : über 180 Jahre preußisches Kataster auf dem Gebiet der ehemaligen westlichen Provinzen der preußischen Monarchie . Berlin 2001. Signatur: 02/0088
Berlin, Juni 2008 / November 2021 Monika Schmidt / Kerstin Bötticher
Vorwort: A Rep. 124 Katasteramt Köpenick
1. Behördengeschichte
Später als in anderen deutschen Ländern wurden in Preußen durch Gesetze vom 21. Mai 1861 die Grund- und Gebäudesteuer einheitlich geordnet. Mit der Anlage und Laufendhaltung eines Katasterwerkes sowie den dazu nötigen Vermessungen wurden auf lokaler Ebene Katasterämter betraut, die ab 1865 ihre Arbeit aufnahmen. Sie unterstanden bis 1919 in Berlin der Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern, in den Randkreisen Teltow und Niederbarnim der Regierung Potsdam, Abteilung III für direkte Steuern, Domänen und Forsten. Nach der Bildung der Stadtgemeinde Berlin 1920 wurden alle der Preußischen Bau- und Finanzdirektion unterstellt. Es waren dies aus dem alten Stadtkreis Berlin die Ämter Zentrum (Mitte), Nordost, Nordwest und Süd, die 1890 aus dem Katasteramt Berlin I hervorgegangen waren, aus dem Bereich des Regierungsbezirks Potsdam die Ämter Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Lichterfelde, Neukölln (Rixdorf), Pankow, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Tempelhof und Wilmersdorf, die zwischen 1891 und 1910 durch Teilung der Katasterämter Berlin II, III und IV entstanden waren. Nach 1920 kamen die Ämter Berlin-West, Treptow und Zehlendorf hinzu, so dass in den dreißiger Jahren in Berlin 18 Katasterämter bestanden.
Gebäudebücher wurden in der Liegenschaftsdokumentation ab ca. 1910 anstelle der Gebäudesteuerrollen geführt und enthalten Angaben zum Gebäudeeigentümer, zu den Gebäuden, Hofräumen und Nebengelassen, zu deren Nutzungswert, zum Jahresbetrag der Gebäudesteuer sowie Fortschreibungsvermerke und Ergänzungen zu baulichen Veränderungen (z. B. Erweiterungs- bzw. Umbauten oder auch Abrisse).
Die Überlieferung des Katasteramtes zu Köpenick und den angrenzenden Ortsteilen bzw. ehemaligen Gutsbezirken wurde nach ihrer Schließung Anfang der 1950er Jahre zunächst beim "Liegenschaftsdienst" beim Magistrat von Berlin verwahrt und später dem Stadtarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 52 Akten (2,25 lfm) mit der Laufzeit 1910 - 1954 und beinhaltet Gebäudebücher, Namensverzeichnisse (alphabetisch) von Grund- und Gebäudeeigentümern und Miteigentümerverzeichnisse.
Er wurde im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Bestände "C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Inneres" und "C Rep. 104-01 Magistrat von Berlin, Liegenschaftsdienst" neu gebildet. Es handelt sich v. a. um Abgaben der Außenstelle Köpenick des damaligen Liegenschaftsdienstes an das Berliner Stadtarchiv, nachdem entsprechend einer Anordnung des Referates Kataster beim Magistrat von Groß-Berlin, Abt. Innere Angelegenheiten vom 30.03.1955 die Gebäudebücher geschlossen wurden.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: LAB A Rep. 124 Katasteramt Köpenick Nr. ... .
Berlin, Juni 2008 / November 2021 Monika Schmidt / Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ