Berichte des Gesandten in Berlin Franz Graf von Linden
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/03 Bü 150
E 73 Verz. 61 Fasz. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/03 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Berlin
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Berlin >> 2. Berichte und Korrespondenzen
14. Januar - 20. Dezember 1862
Enthält u. a.: Kurhessische Verfassungsfrage, Anerkennung Italiens durch Preußen, Holsteinische Frage, preußisch-französischer Handelsvertrag, Verhandlungen, Auflösung und Neuwahl des preußischen Landtags, preußische Heeresreform, Ernennung Bismarcks zum Ministerpräsidenten, Beurteilung desselben
Darin: Karikatur Bismarcks aus dem Kladeradatsch; National-Zeitung 2.10.1862; Note der britischen Regierung über Schleswig-Holstein
Darin: Karikatur Bismarcks aus dem Kladeradatsch; National-Zeitung 2.10.1862; Note der britischen Regierung über Schleswig-Holstein
1 Bü
Archivale
Berlin B; Württembergische Gesandtschaft
Frankreich [F]; Handelsvertrag mit Preußen
Hessen-Kassel; Verfassung
Holstein, Herzogtum; Frage
Italien [I]; Anerkennung durch Preußen
Preußen, Königreich; Heeresreform
Preußen; Handelsvertrag mit Frankreich
Preußen; Landtag
Handelsvertrag; preußisch-französischer
Heeresreform, preußische
Landtag, preußischer
Verfassung, kurhessische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Berlin (Bestand)
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