Königlicher Friedrich Benno Stolln (zwischen Dörnthal und Pfaffroda) und Dörnthaler Wasserleitung, Bd. 5
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2995 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1844 - 1846
Enthält u.a.: Wasserobservationstabellen der Quelle im neuen Dörnthaler Teichraum.- Grundauskauf in Dörnthal.- Vollendung der Vergrößerung des Dörnthaler Teiches und des Baus der Brettschneidemühle.- Kaufvertrag über Grundstücke zwischen dem Besitzer des Rittergutes Mittelsaida, Stadtrichter Sachße, und dem Maurermeister Meischer in Mittelsaida.- Vergleich über die Wasserabgabe aus dem Dörnthaler Graben in einen Forellenteich des Rittergutes Mittelsaida (Morgensternsche Wasserröhre).- Beschwerde von Mühlenbesitzern aus Dörnthal, Haselbach und Niederforchheim wegen Wasserentziehung durch den Dörnthaler Teich.- Vortrag zum Rechenschaftsbericht über die Vergrößerung des Dörnthaler Teiches, Tabelle über Anzahl der beschäftigten Arbeiter, Materialverbrauch, Verzeichnis der Unfälle.- Konfirmierter Kauf-, Tausch- und Ablösungsvertrag zwischen der Dörnthaler Wasserleitung sowie den Grundbesitzern Klemm, Preißler, Kaden, Müller, Weidensdörfer, Hübler und Göpfert aus Dörnthal.- Einbau gußeiserner Verschüsse in den Freifluter des neuen Dörnthaler Teichs.- Lohnforderung des Tagelöhners Ruppert aus Brand.- Entschädigung des Begüterten Carl Gottlob Müller aus Pfaffroda für den Lehmabbau.
darin: : Bl. 52: Lageskizze über den Dörnthaler Kunstgraben bei der Kienhaider Schütze und die Morgensternsche Wasserröhre zum Forellenteich.
darin: : Bl. 52: Lageskizze über den Dörnthaler Kunstgraben bei der Kienhaider Schütze und die Morgensternsche Wasserröhre zum Forellenteich.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ
Hierarchie
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- Bergamt Freiberg (Bestand)
- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)