Daniel Schad d. Ä., Ratsälterer zu Ulm, und Hans Christoph Krafft von Dellmensingen, Vogt zu Leipheim, verkaufen als Pfleger der Kinder (Konrad, Leonhard und Afra) des verstorbenen Hans Krafft zusammen mit den Brüdern Hans Jakob Krafft, Amtmann zu Langenau, Hans Ulrich Krafft, Rat, Leo Krafft, Ulmer Ratsadvokat, und Friedrich Krafft, die auch für ihre Schwäger Leonhard Zolligkofer (Zollickoffer) zu St. Gallen und Reimund Dorn zu Kempten urkunden, ihrem Vetter und Bruder Hans Eberhard Krafft für 2.500 fl. das Krafft'sche Pfründhaus zu Ulm beim Frauentor, gelegen zwischen dem Schwarzfärber Hans Underäcker, genannt Schweitzer, und Gregor Merlin, das zuvor Hans Krafft besessen hatte.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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