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. 1574: Januar-April 1574
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Enthält u.a.: Zeugnis für den Reitersoldaten Johann Jakob Heckmann
Enthält u.a.: Leistung des Reiterdienstes für Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen durch Graf Philipp von Waldeck
Enthält u.a.: Anwerbung von Soldaten an der französischen Grenze zur Sicherung des Schlosses Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Unterrichtung eines Sohnes der Maria von Nassau
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Gut Schlangenholz
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Adolf Gottfried von Wolfskehl
Enthält u.a.: Entrichtung von Dienstgeldern durch Emundus Saurdeich
Enthält u.a.: Besitzrechte des Konrad von Seelbach an Gütern zu Wiebelhausen
Enthält u.a.: Rückständige Besoldung des Predigers Kaspar von Melschede
Enthält u.a.: Zug des Bernhard von der Heiden mit Knechten zum Lager des Johann Geyße
Enthält u.a.: Geldforderungen des Konrad von Seelbach
Enthält u.a.: Zug der Soldaten des Herzogs Erich von Braunschweig-Calenberg und des Grafen Jost von Schwarzburg nach Siegen
Enthält u.a.: Verkauf des Elsässer Weins aus dem Keller zu Hadamar
Enthält u.a.: Abzug des Pfarrers zu Hilchenbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Philipp von Waldeck, Johann von Berninghausen, Maria von Nassau, Wilhelm von dem Berghe, Heinrich Holdinghausen, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Reinhard Radlo, de Condé (?), Graf Konrad von Solms, Engelbert van Bellhen, Kaspar von Schönberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.