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Ansässigmachungs- und Heiratsgesuche 1. u. 2. Quartal 1850/51
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- (Sammelakte)
Köppel, Johann Georg
Büttner, Johannes
Flessa, Johann Nicol
Vogel, Johann Friedrich
Heller, Georg Christian
Nieghorn, Georg
Froh, Georg Adam
Ultsch, Johann
Rauk, Matthias
Ölschlegel, Johann Wolfgang
Rauk, Johann Nicol Erhardt
Engel, Johann Carl
Mehringer, Johann
Zahn, Johann Erhardt
Dick, Johann
Flessa, Johann Jacob
Findeiß, Johann
Glück, Johann Adam
Kropp, Johann Christoph
Friedrich, Johann Christoph
Hofmann, Nicol
Rödel, Johann
Schmidt, Johann Adam
Großmann, Christoph
Steinäuser, Johann Adam Erhardt
Rödel, Johann Andreas
Franz, Johann
Hertel, Johannes
Mehringer, Johann
Hager, Johann Conrad
Pensel, Johann Georg
Wolf, Johann Georg Adam
Vogel, Johann Adam
Baumann, Andreas
Grüner, Johann Adam
Hundhammer, Johann
Strunz, August
Jäger, Johann
Beyer, Christoph
Hager, Johann Nicol
Höra, Johann Nicol
Dürrbeck, Johann Wolfgang
Kreil, Johann Jacob
Mohr, Jacob
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.