Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit König Christian III. (auch gemeinsam mit den Herzögen Johann und Adolf von Holstein). Kredenz und Instruktion für Jost Rau Amtmann zu Schotten. Aufzeichnung der ihm erteilten Antwort. Instruktion für den hessischen Rat Johann Kreuter. Schreiben der dänischen Gesandten Kanzler Johann Furster und Kaspar Fuchs. Dänische und holsteinische Beglaubigung für diese
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit König Christian III. (auch gemeinsam mit den Herzögen Johann und Adolf von Holstein). Kredenz und Instruktion für Jost Rau Amtmann zu Schotten. Aufzeichnung der ihm erteilten Antwort. Instruktion für den hessischen Rat Johann Kreuter. Schreiben der dänischen Gesandten Kanzler Johann Furster und Kaspar Fuchs. Dänische und holsteinische Beglaubigung für diese
3, 1766
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.21 Dänemark
Januar - Oktober 1545
Enthält: 1545 Januar. Hessische Kundschaften von den Praktiken des Grafen Christoph von Oldenburg, Friedrich Spedt und Bastian Vogelsberger. Warnungen der hessischen Räte vom Reichstage zu Worms. Besorgnisse Dänemarks vor einem Angriff. Forderung der Bündnishilfe. Ansinnen des Herzogs Heinrich an Christian, ihm ein Darlehen zu geben
Enthält: Februar. Beschwerde Dänemarks durch seinen Rat Petrus Suavenius über eine im vergangenen Jahre stattgefundene Unterstützung der Garden durch Bremen. Entschuldigung Bremens. Hessische Zeitungen vom Konzil und dem Türken, von Werbungen in Bremen und durch den Herzog von Lauenburg
Enthält: März. Sendung Johann Keudels an den König siehe Nr. 1801. Fürbitte Holsteins und Dänemarks für die Landstände des Stifts Bremen gegenüber dem Landfriedensbrecher Johann Rode. Der Landgraf nur gegen eine vom Stift ausgestellte Assekuration bereit, wider Rode vorzugehen
Enthält: Mai. Aufforderung an Dänemark, sich der Rekusation des Konzils durch die zu Worms versammelten Bundesstände anzuschließen
Enthält: Juli. Bitte des Landgrafen um dänische Falken. Sendung des Jost Rau nach Dänemark. Die durch ihn vorgeschlagenen Mittel zur Aussöhnung mit Lothringen und Pfalz vom Könige abgelehnt
Enthält: August - Oktober. Warnung an Dänemark vor den vielleicht von Pfalzgraf Friedrich veranlaßten Werbungen Herborts v. Langen und Christophs v. Wrisberg. Empfehlung des Königs zur Annahme des Hans Lorenz in den Hofdienst. Dänische Kundschaften von den Rüstungen im Lande Hadeln. Annahme der dort versammelten Knechte durch Herzog Heinrich
Enthält: des Königs Vorschlag einer Zusammenkunft von Räten zur Beratung der Gegenwehr. Vergebliches Ansuchen des Pfalzgrafen Friedrich bei Frankreich. Besorgnisse des Königs, daß Herzog Heinrich sich mit dem Bunde aussöhne und dann gegen ihn ziehe. Zeitungen von Herzog Heinrich. Rüstungen Hessens. Zusammenkunft Philipps mit dem Kurfürsten von Sachsen in Eisenach. Aufforderung an Dänemark zur vertragsmäßigen Hilfe. König Christian vom Landgrafen vor Franz v. Halle gewarnt. Die Aufforderung an Dänemark zur Hilfe von den zu Eisenach versammelten Bundeshäuptern wiederholt, mündlich überbracht durch Johann Kreuter. Ersuchen an den Herzog von Lüneburg, die Reiter des Dietrich Ber nach der Stadt Braunschweig zu beordern. Schimpfliche Übergabe von Steinbrück an Herzog Heinrich. Die dänischen Hilfstruppen und eine dänische Gesandtschaft an Philipp unterwegs. Einladung zum Bundestage nach Frankfurt
Enthält: Anregen Philipps, dort auch über die Hinderung der Garden und über Erneuerung des dänischen Bündnisses zu beraten. Werbung der Dänen Lic. jur. Furster und Fuchs, zugleich im Auftrage der Herzöge Hans und Adolf von Holstein
Enthält: Februar. Beschwerde Dänemarks durch seinen Rat Petrus Suavenius über eine im vergangenen Jahre stattgefundene Unterstützung der Garden durch Bremen. Entschuldigung Bremens. Hessische Zeitungen vom Konzil und dem Türken, von Werbungen in Bremen und durch den Herzog von Lauenburg
Enthält: März. Sendung Johann Keudels an den König siehe Nr. 1801. Fürbitte Holsteins und Dänemarks für die Landstände des Stifts Bremen gegenüber dem Landfriedensbrecher Johann Rode. Der Landgraf nur gegen eine vom Stift ausgestellte Assekuration bereit, wider Rode vorzugehen
Enthält: Mai. Aufforderung an Dänemark, sich der Rekusation des Konzils durch die zu Worms versammelten Bundesstände anzuschließen
Enthält: Juli. Bitte des Landgrafen um dänische Falken. Sendung des Jost Rau nach Dänemark. Die durch ihn vorgeschlagenen Mittel zur Aussöhnung mit Lothringen und Pfalz vom Könige abgelehnt
Enthält: August - Oktober. Warnung an Dänemark vor den vielleicht von Pfalzgraf Friedrich veranlaßten Werbungen Herborts v. Langen und Christophs v. Wrisberg. Empfehlung des Königs zur Annahme des Hans Lorenz in den Hofdienst. Dänische Kundschaften von den Rüstungen im Lande Hadeln. Annahme der dort versammelten Knechte durch Herzog Heinrich
Enthält: des Königs Vorschlag einer Zusammenkunft von Räten zur Beratung der Gegenwehr. Vergebliches Ansuchen des Pfalzgrafen Friedrich bei Frankreich. Besorgnisse des Königs, daß Herzog Heinrich sich mit dem Bunde aussöhne und dann gegen ihn ziehe. Zeitungen von Herzog Heinrich. Rüstungen Hessens. Zusammenkunft Philipps mit dem Kurfürsten von Sachsen in Eisenach. Aufforderung an Dänemark zur vertragsmäßigen Hilfe. König Christian vom Landgrafen vor Franz v. Halle gewarnt. Die Aufforderung an Dänemark zur Hilfe von den zu Eisenach versammelten Bundeshäuptern wiederholt, mündlich überbracht durch Johann Kreuter. Ersuchen an den Herzog von Lüneburg, die Reiter des Dietrich Ber nach der Stadt Braunschweig zu beordern. Schimpfliche Übergabe von Steinbrück an Herzog Heinrich. Die dänischen Hilfstruppen und eine dänische Gesandtschaft an Philipp unterwegs. Einladung zum Bundestage nach Frankfurt
Enthält: Anregen Philipps, dort auch über die Hinderung der Garden und über Erneuerung des dänischen Bündnisses zu beraten. Werbung der Dänen Lic. jur. Furster und Fuchs, zugleich im Auftrage der Herzöge Hans und Adolf von Holstein
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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