Heinrich Vogler, Schwiegersohn des Wolfhard von der Scharnitz (Schaebnitze), Bürger zu Wien, und seine Frau Katharina setzen sich als Bürgen auf Jahr und Tag für zwei Weingärten zu Krems, auf der Laimgrub bzw. auf der Frechau gelegen, ein, die das Kloster Baumburg vom Onkel des Heinrich, Andreas Schüler zu Stainakirchen, gekauft hat. Die Bürgschaft wird für die Kinder des Andreas geleistet.; S1: Heinrich Vogler, Bürger zu Wien; S2: Jakob Pfaffstätter [Phaffsteter], Bürger zu Wien
Vollständigen Titel anzeigen
Heinrich Vogler, Schwiegersohn des Wolfhard von der Scharnitz (Schaebnitze), Bürger zu Wien, und seine Frau Katharina setzen sich als Bürgen auf Jahr und Tag für zwei Weingärten zu Krems, auf der Laimgrub bzw. auf der Frechau gelegen, ein, die das Kloster Baumburg vom Onkel des Heinrich, Andreas Schüler zu Stainakirchen, gekauft hat. Die Bürgschaft wird für die Kinder des Andreas geleistet.; S1: Heinrich Vogler, Bürger zu Wien; S2: Jakob Pfaffstätter [Phaffsteter], Bürger zu Wien
Kloster Baumburg Urkunden, BayHStA, Kloster Baumburg Urkunden 97
Kloster Baumburg Urkunden
Kloster Baumburg Urkunden >> 1251-1400
1349 Januar 18
Kloster Baumburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 fehlt; S2 beschädigt anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Originaldatierung: ... des naehsten svntags vor sand Pauls tag als er bechert wurde.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urkunde zerrissen; Restaurierungsbedarf
Jahr: 1349
Monat: 1
Tag: 18
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Originaldatierung: ... des naehsten svntags vor sand Pauls tag als er bechert wurde.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urkunde zerrissen; Restaurierungsbedarf
Jahr: 1349
Monat: 1
Tag: 18
Baumburg (Gde. Altenmarkt a.d.Alz, Lkr. Traunstein), Kloster
Krems a.d.Donau (Statutarstadt, NÖ, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell