Ahnentafelsammlung (Harr) 2681 – 2710
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K 40/10, Nr. 2681-2710
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2681 Knoblauch, Hermann
2682 Knobloch, Julius August
2683 Knodel, Mina
2684 Knödler, Adolf
2685 Knöll, Otto Erwin
2686 Knöpfle, Karl Hermann
2687 Knöpfle, Michael
2688 Knoll, Gebhard Stefan
2689 Knupfer, Karolus
2690 Kobler, Jakob
2691 Koch, Erhard
2692 Koch, Erhard
2693 Koch, Hermann August
2694 Koch, Ida Maria Emma
2695 Koch, Josef
2696 Maag, Ernst
2697 Mack, Anna Friederike
2698 Mack, Anna Friederike (ergänzt)
2699 Mack, Johannes
2700 Mack, Karl
2701 Mack, Theodor Karl
2702 Mader, Klaus
2703 Mader, Josef
2704 Märkle, Gertrud Luise
2705 Maier, Karl Adolf
2706 Maier, Albert I
2707 Maier, Albert II
2708 Maier, Johann Anton
2709 Maier, Emil
2710 Maier, Wilhelm Ernst
2682 Knobloch, Julius August
2683 Knodel, Mina
2684 Knödler, Adolf
2685 Knöll, Otto Erwin
2686 Knöpfle, Karl Hermann
2687 Knöpfle, Michael
2688 Knoll, Gebhard Stefan
2689 Knupfer, Karolus
2690 Kobler, Jakob
2691 Koch, Erhard
2692 Koch, Erhard
2693 Koch, Hermann August
2694 Koch, Ida Maria Emma
2695 Koch, Josef
2696 Maag, Ernst
2697 Mack, Anna Friederike
2698 Mack, Anna Friederike (ergänzt)
2699 Mack, Johannes
2700 Mack, Karl
2701 Mack, Theodor Karl
2702 Mader, Klaus
2703 Mader, Josef
2704 Märkle, Gertrud Luise
2705 Maier, Karl Adolf
2706 Maier, Albert I
2707 Maier, Albert II
2708 Maier, Johann Anton
2709 Maier, Emil
2710 Maier, Wilhelm Ernst
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ