Salbuch über das Amt Jagstberg, angelegt von Johann Arnold, Keller (fortgeführtes Exemplar des Amts; Band 1).
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 20 Bd 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 20 Amt Jagstberg
Amt Jagstberg >> 1 Urkunden, Akten und Amtsbücher >> 1.3 Verwaltung der herrschaftlichen Gerechtsame und Güter >> 1.3.2 Besitz- und Einkunftsverzeichnisse >> 1.3.2.1 Gült-, Lehen-, Zins- und Lagerbücher über das Amt
(1340,1479-1588) 1593-1681, 1729
Darin: 1. Fol. 70 - 1693 Juni 14. Sebastian und Hans von Crailsheim zu Morstein und Erkenbrechtshausen verkauften für 8000 fl. ihre Zehnten in der Markung Simprechtshausen an Bischof Julius von Würzburg. Sr.: die A.;
2. Fol. 94 - 1479 Dez. 20 (Mo. n. Lucia). Bischof Rudolf von Würzburg Genehmigt der Gemeinde Mulfingen einen Wochen- und zwei Jahrmärkte; Sr.: der A.;
3. Fol. 340 - Nördlingen, 1340 Febr. 24 (Matthäus Abend). Ks. Ludwig verleiht der Gemeinde Jagstberg die Rechte der Reichsstadt Gelnhausen; Sr.: der A.;
4. Fol. 351 - 1496 April 25 (Mo. n. Jubilate). Bischof Lorenz von Würzburg verleiht der Stadt Jagstberg folgendes Wappen: " ein wieß Wasser nach der Krümme überecke fließend, und dann das Oberfeld neben dem Bache gele [gelb] und darinnen ein schwarzes Jägerhorn mit einem roten Faßriemen und dann das Unterfeld schwarz und darin ein gelb Horn mit einem rotem Faßriemen"; Sr.: der A.;
5 Fol. 417 - Würzburg, 1681 Aug. 19. Bischof Peter Philipp von Würzburg genehmigt der Gemeinde Mulfingen die Verlegung eines Jahrmarkts vom Sonntag Quasimodogeniti auf Mittwoch nach Ostern und die Abhaltung von drei Viehmärkten; Sr.: der A.
2. Fol. 94 - 1479 Dez. 20 (Mo. n. Lucia). Bischof Rudolf von Würzburg Genehmigt der Gemeinde Mulfingen einen Wochen- und zwei Jahrmärkte; Sr.: der A.;
3. Fol. 340 - Nördlingen, 1340 Febr. 24 (Matthäus Abend). Ks. Ludwig verleiht der Gemeinde Jagstberg die Rechte der Reichsstadt Gelnhausen; Sr.: der A.;
4. Fol. 351 - 1496 April 25 (Mo. n. Jubilate). Bischof Lorenz von Würzburg verleiht der Stadt Jagstberg folgendes Wappen: " ein wieß Wasser nach der Krümme überecke fließend, und dann das Oberfeld neben dem Bache gele [gelb] und darinnen ein schwarzes Jägerhorn mit einem roten Faßriemen und dann das Unterfeld schwarz und darin ein gelb Horn mit einem rotem Faßriemen"; Sr.: der A.;
5 Fol. 417 - Würzburg, 1681 Aug. 19. Bischof Peter Philipp von Würzburg genehmigt der Gemeinde Mulfingen die Verlegung eines Jahrmarkts vom Sonntag Quasimodogeniti auf Mittwoch nach Ostern und die Abhaltung von drei Viehmärkten; Sr.: der A.
1 Band, Fol. 1-417 und ungezählte Blätter
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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- 1.3 Verwaltung der herrschaftlichen Gerechtsame und Güter (Gliederung)
- 1.3.2 Besitz- und Einkunftsverzeichnisse (Gliederung)
- 1.3.2.1 Gült-, Lehen-, Zins- und Lagerbücher über das Amt (Gliederung)