Privates Schriftgut über Filme
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, PGS 79
PGS Personengeschichtliche Sammlung
Personengeschichtliche Sammlung
1923 - 1975
Enthält:
- Biografie, zusammengestellt von seinem Neffen Heinz Klubertanz
- private Dokumente: Certificate of Marriage in Los Angeles 1923, Taufbestätigung 1933, Führungszeugnis Berlin 1934, Bescheinigung der Eheschließung in Schmargendorf 1945, zwei Bestätigungen des Stadttheaters Freiberg / Sachsen 1948/50
- Bücher: - Deutsches Bühnenjahrbuch, 56. Jahrgang 1945/1948
- Theater in der Freien und Hansestadt Hamburg, Saison 1965/66 (Verlag J. Groot, Hamburg 1965)
- Film-Fernseh-ABC, 14. Jahrgang 1964/65, Film-ABC Fachverlag KG, Hamburg-Rahlstedt
- Gedrucktes Manuskript: ".... Vater sein dagegen sehr", Komödie in drei Akten von Edward Childs Carpenter, für die deutsche Bühne bearbeitet von Sil-Vara
- Biografie, zusammengestellt von seinem Neffen Heinz Klubertanz
- private Dokumente: Certificate of Marriage in Los Angeles 1923, Taufbestätigung 1933, Führungszeugnis Berlin 1934, Bescheinigung der Eheschließung in Schmargendorf 1945, zwei Bestätigungen des Stadttheaters Freiberg / Sachsen 1948/50
- Bücher: - Deutsches Bühnenjahrbuch, 56. Jahrgang 1945/1948
- Theater in der Freien und Hansestadt Hamburg, Saison 1965/66 (Verlag J. Groot, Hamburg 1965)
- Film-Fernseh-ABC, 14. Jahrgang 1964/65, Film-ABC Fachverlag KG, Hamburg-Rahlstedt
- Gedrucktes Manuskript: ".... Vater sein dagegen sehr", Komödie in drei Akten von Edward Childs Carpenter, für die deutsche Bühne bearbeitet von Sil-Vara
Archivale
Name: Klubertanz Carl-Heinz
Klubertanz Carl-Heinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ