Tagung des Landesausschusses in Fürth am 14./15.1.1950
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Nachlass Ehard, Hans 1214
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.3 Landesausschuß
1949-1950
Enthält u.a.: Einladung; Delegiertenausweis (mit Programm); Anwesenheitsliste; Absage von Bundespostminister Hans Schuberth; Themen der Referate der Bundesminister Niklas, Erhard und Schäffer; Bericht über die Arbeit der CSU seit der Landesausschußsitzung vom 16.7.1949; "Leitsätze zur Ost-West-Frage" (Autor Ehard oder Referent?); Nordbayerische Zeitung vom 14.1.1950 mit Leitartikel über die Tagung; gedruckter Tagungsbericht mit Rede Ehards [s.a. Nr. 637] Darin: Entschließungen der Kreisversammlung München-Land der CSU vom 1.10.1949; Schreiben von Franz (Josef) Strauß an Dr. Josef Baumgartner, 7.11.1949 (Abschrift); Angelegenheit Dr. Fritz Dengler, Bezirksvorsitzender der CSU-Oberpfalz; Bericht über die Ansprache des Justizministers Josef Müller am 4.12.1949 auf Burg Feuerstein; Artikel über Müller in: Michael. Zeitung des jungen Volkes Nr. 23 vom 1.12.1949; Schreiben von Dr. Dr. Josef Held an Ehard über das Verhältnis der CSU zum Zeitungswesen, 6.1.1950; Disposition für die Besprechung der Bezirksvorsitzenden am 7.1.1950
Akten
deutsch
Baumgartner, Josef
Dengler, Fritz
Erhard, Ludwig
Müller, Josef
Niklas, Wilhelm
Schäffer, Fritz
Schuberth, Hans
Held, Josef
Strauß, Franz Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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