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Notariatsregister Nr. 88 bis 156, 1912
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50238 Notar Max Frenzel, Bischofswerda, Nr. 10 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50238 Notar Max Frenzel, Bischofswerda
50238 Notar Max Frenzel, Bischofswerda >> Archivalien
13. Juni - 30. Dezember 1912
Enthält: Kaufvertrag - Bruno Julius Striegler, Auschkowitz und Paul Max Beer, Prischwitz und August Beer, Prischwitz (88).- Kaufvertrag - Clara Rosalie Ehrichsohn, Bühlau bei Dresden und Carl Paul Ehrichsohn, Bischofswerda (95).- Kaufvertrag - Franz Paul Hagemann, Bischofswerda und Ernst Otto Schmalz, Dresden (98).- Kaufvertrag - Ida Emilie Waidner, Schwarzlugk bei Hoyerswerda (101).- Ehemännliche Genehmigung - Karl Waidner, Schwarzlugk bei Hoyerswerda (103).- Auflassung - Ida Emilie Waidner, Schwarzlugk bei Hoyerswerda und Hans Valtin, Hoyerswerda (106).- Hypothekenbestellung - Georg Max Meschke, Großharthau und Hermann Kurze, Großharthau (102).- Protokoll über einen Versteigerungstermin - Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda und Willy Erwin Pötzsch, Großharthau und Bruno Venus, Rammenau und Martin Hähnel, Frankenthal und Robert Kunath, Bretnig und Richard Tietze, Großharthau (104).- Kaufvertrag - Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda und Willy Erwin Pötzsch, Großharthau (105).- Auflassung - Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda und Willy Erwin Pötzsch, Großharthau und Bertha Martha Pötzsch, Großharthau und Robert Emil Gäbler, Großharthau und Friedrich Hermann Kurze, Großharthau und Gustav Reinhold Haufe, Bretnig (136).- Hypothekenbestellung - Pauline Auguste Dudel, Großharthau und Friedrich Karl Dudel, Großharthau und Herrmann Kurze, Großharthau (107).- Erbscheinantrag - Friedrich August Rodig, Schmölln (113).- Erbscheinantrag - Ernst August Richter, Demitz-Thumitz (114).- Kaufvertrag - Emma Pauline Richter, Oberneukirch und Ernst Ehregott Richter, Oberneukirch und Minna Auguste Bohls, Hohenbocka (117).- Erbscheinantrag - Amalie Martha Richter, Demitz-Thumitz (118).- Kaufvertrag - Ernst Robert Wobst, Oberneukirch und Alexander Paul Girndt, Oberneukirch (121).- Kaufvertrag - Ernst Robert Wobst, Oberneukirch und Friedrich Wilhelm Wobst, Oberneukirch (122).- Erbscheinantrag - Hulda Minna Langfeld, Noschkowitz bei Ostrau (133).- Kaufvertrag - Anna Zieschang, Bischofswerda und Ernst Emil Lange, Bischofswerda (134).- Auflassung - Anna Zieschang, Bischofswerda und Ernst Emil Lange, Bischofswerda (144).- Hypothekenbestellung - Paul Hentschel, Demitz-Thumitz (138).- Hypothekenabtretung - Richard Alfred Missbach, Schönbrunn und Karl Gotthelf Heinrich Frick, Bischofswerda (141).- Eidesstattliche Versicherung - Adolf Hölzel, Niederputzkau (147).- Kaufvertragsangebot - Gotthelf Hermann Grundmann, Gersdorf bei Bischheim und Cornelius Holzamer, Bischofswerda, Lageplan (148).- Kaufvertrag - Paul Hellenschmidt, Berlin-Steglitz und Wilhelm Emil Techritz, Schmölln (152).- Schuldanerkenntnisvertrag - Albert Seidel, Bautzen und Carl Naumann, Bischofswerda (153).- Hypothekenabtretung - Ernst Friedrich Erwin Nützsche, Großharthau und Karl Robert Kühne, Dresden-Neustadt und Hermann Kurze, Großharthau (156).
darin: : 1 Plan.
Notar Max Frenzel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.