Gebrüder Wilhelm, Rudolf und Alwig Grafen von Sulz, Herren zu Vaduz, Schellenberg und Blumenegg, verleihen den Gemeinden Bludesch und Thüringen ein ausgemarktes Stück Allmende in der "alten Reiti" in der Bludescher oder Thüringer Au, gleich unter St. Anna gelegen, zur Aufteilung bzw. Umwandlung in Hanf-, Rüb- und Bauländer. Die Gemeinden entrichten dafür jährlich an Martini einen Erblehenzins von 5 lb 14 ß d bzw. 1 ß d für jede Hofstatt. Jede nutzungsberechtigte Hofstatt muß außerdem 8 junge Eichen pflanzen und aufziehen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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